Ein Eingeständnis, das kurz vor der WM alles überschattet
Nur wenige Wochen vor der Eishockey-Weltmeisterschaft in Zürich und Freiburg sorgt Nationaltrainer Patrick Fischer für einen Paukenschlag.
Der 50-Jährige gesteht, bei den Olympischen Spielen 2022 in Peking mit einem gefälschten Corona-Zertifikat eingereist zu sein.
Ein Schritt, der den Schweizer Sport nachhaltig erschüttert.
Was genau passiert ist
Fischer erklärte öffentlich, dass er damals ein ungültiges Covid-Impfzertifikat verwendet habe, um an den Olympischen Winterspielen teilzunehmen.
Er betonte, dass weder der Verband noch sein Umfeld davon gewusst hätten.
Seine Begründung
- persönliche Ausnahmesituation
- bewusste Entscheidung gegen eine Impfung
- volle Übernahme der Verantwortung im Nachhinein
Der Coach spricht von einem schweren Fehler und sagt, er stehe zu den Konsequenzen.
🚨 Breaking News direkt aufs Smartphone
Verpasse keine Eilmeldung mehr – jetzt den imTicker WhatsApp-Kanal abonnieren:
👉 imTicker auf WhatsApp abonnieren
Reaktionen im Schweizer Eishockey
Der Schweizer Verband und Swiss Ice Hockey Federation haben den Fall zur Kenntnis genommen und sehen laut Mitteilung keine weiteren Konsequenzen.
Auch Swiss Olympic sowie sein Umfeld sollen damals nichts gewusst haben.
Die WM im Mai, bei der die Schweiz in Zürich und Freiburg spielt, bleibt davon organisatorisch unberührt.
Sportliche Karriere trotz Kontroverse
Patrick Fischer prägt das Schweizer Eishockey seit Jahren:
- Nationaltrainer seit 2016
- WM-Silber 2018, 2024 und 2025
- Schweizer Trainer des Jahres 2025
Laut GMX habe Fischer den Schritt an die Öffentlichkeit selbst gewählt und damit bewusst Transparenz schaffen wollen.
Heim-WM als letzter grosser Auftritt
Im Mai 2026 bestreitet Fischer seine letzte Weltmeisterschaft als Nationalcoach.
Die Spiele gegen internationale Topteams – finden vor heimischem Publikum statt.
Doch der sportliche Fokus droht nun teilweise von der aktuellen Diskussion überlagert zu werden.







