Besser hätte das WM-Comeback kaum beginnen können. Schweden überzeugte zum Auftakt der Weltmeisterschaft mit einer starken Vorstellung und liess Tunesien beim 5:1-Erfolg kaum eine Chance.
Vor allem die Offensivstars Viktor Gyökeres und Alexander Isak zeigten, warum die Skandinavier als gefährlicher Aussenseiter gelten.
Traumtor ebnet den Weg zum Sieg
Schweden erwischte in Monterrey einen perfekten Start. Bereits in der 7. Minute brachte Yasin Ayari seine Mannschaft mit einem sehenswerten Distanzschuss unter die Latte in Führung.
Die frühe Führung gab den Skandinaviern Sicherheit. In der 30. Minute erhöhte Alexander Isak nach Vorarbeit von Viktor Gyökeres auf 2:0.
Laut gmx.ch präsentierte sich Schweden über weite Strecken spielbestimmend und setzte Tunesien mit schnellem Kombinationsspiel immer wieder unter Druck.
Tunesien meldet sich kurz zurück
Trotz der schwedischen Überlegenheit gab sich Tunesien nicht auf. Kurz vor der Pause gelang Omar Rekik nach einer Standardsituation per Kopf der Anschlusstreffer zum 1:2.
Damit keimte bei den Nordafrikanern noch einmal Hoffnung auf eine Aufholjagd auf.
Skhiri-Fehler sorgt für die Entscheidung
Nach dem Seitenwechsel kam Tunesien zunächst ordentlich aus der Kabine. Doch ein folgenschwerer Fehler von Ellyes Skhiri beendete die Aufholjagd frühzeitig.
Der Mittelfeldspieler verlor den Ball in Strafraumnähe, worauf Viktor Gyökeres eiskalt zum 3:1 traf.
Danach brach der Widerstand der Tunesier auseinander.
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Ayari glänzt mit Doppelpack
In der Schlussphase machte Schweden alles klar:
- Viktor Gyökeres traf zum 3:1
- Mattias Svanberg erhöhte auf 4:1
- Yasin Ayari schnürte in der Nachspielzeit seinen Doppelpack
- Alexander Isak steuerte ebenfalls einen Treffer bei
Mit dem deutlichen 5:1 setzte Schweden ein erstes Ausrufezeichen bei dieser Weltmeisterschaft.
Schwierige Aufgaben warten
Der erfolgreiche Auftakt ist für die Schweden viel wert, doch die kommenden Herausforderungen werden deutlich anspruchsvoller.
In der Gruppe warten noch:
- Niederlande
- Japan
Beide Teams trennten sich zum Auftakt 2:2 und gehören ebenfalls zu den Kandidaten für den Einzug in die K.o.-Phase.






