Ein Morgen, der ruhig begann, endete in einer Katastrophe.
In der belgischen Gemeinde Buggenhout in Flandern ist es zu einer schweren Kollision zwischen einem Zug und einem Schulbus gekommen.
Mehrere Menschen verloren dabei ihr Leben, darunter auch Kinder.
Zug erfasst Schulbus an Bahnübergang
Der Unfall ereignete sich gegen 8:08 Uhr am Morgen, als der Berufs- und Schulverkehr stark einsetzte.
Nach ersten Erkenntnissen kollidierte ein Zug mit einem Schulbus an einem Bahnübergang.
Der Kleinbus wurde dabei schwer beschädigt und neben den Gleisen abgeworfen.
Mehrere Todesopfer und Verletzte
An Bord des Busses befanden sich neun Personen.
Laut ersten Informationen kamen vier Menschen ums Leben:
- zwei Jungen im Alter von 12 und 15 Jahren
- der 49-jährige Fahrer
- eine 27-jährige Begleitperson
Weitere Jugendliche wurden verletzt, teils schwer, und in umliegende Spitäler gebracht.
Einsatzkräfte im Grosseinsatz
Nach dem Unfall wurde ein Grossaufgebot alarmiert:
- Feuerwehr
- Rettungsdienste
- Polizei
- medizinische Notfallteams
- Helikopter im Einsatz
Der Unfallort wurde grossräumig abgesperrt.
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Schranken waren geschlossen
Ein zentraler Punkt der Ermittlungen betrifft den Bahnübergang.
Nach Angaben der Ermittler waren die Schranken geschlossen und die Ampel auf Rot.
Auch der Lokführer wurde negativ auf Alkohol und Drogen getestet.
Gemeinde unter Schock
Die Gemeinde Buggenhout mit rund 15.000 Einwohnern ist tief erschüttert.
Schulen, Familien und Behörden stehen unter Schock.
Psychologische Betreuung wurde für Betroffene organisiert.
Internationale Reaktionen
Auch europäische Spitzenpolitiker reagierten betroffen.
EU-Vertreter sowie nationale Politiker sprachen den Angehörigen ihr Beileid aus und betonten die Solidarität mit Belgien.






