Eine Nacht, ein Notruf – und ein schwer verletzter Mann.
In Wallisellen ZH ist es in der Nacht auf Samstag zu einer Schussabgabe gekommen.
Die Täterschaft ist auf der Flucht, die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.
Schussabgabe an der Hertistrasse
Kurz nach Mitternacht ging bei der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass eine Person durch eine Schussabgabe verletzt worden sei.
Die sofort ausgerückten Einsatzkräfte trafen an der Hertistrasse in Wallisellen auf einen schwer verletzten Mann.
Opfer schwer verletzt ins Spital gebracht
Beim Opfer handelt es sich um einen 24-jährigen syrischen Staatsangehörigen.
Der Mann wurde vor Ort durch den Rettungsdienst von entity[«organization»,»Schutz & Rettung Zürich»,»Rettungsorganisation Kanton Zürich»] sowie einen Notarzt medizinisch erstversorgt.
Anschliessend wurde er mit einem Rettungswagen in ein Spital gebracht.
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Täter flüchtet in unbekannte Richtung
Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler flüchtete die unbekannte Täterschaft in einem Personenwagen.
Die Fahrtrichtung ist derzeit nicht bekannt.
Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb bislang ohne Erfolg.
Grossaufgebot der Einsatzkräfte
Im Einsatz standen mehrere Organisationen:
- entity[«organization»,»Kantonspolizei Zürich»,»Polizeikorps Kanton Zürich»]
- entity[«organization»,»Forensisches Institut Zürich»,»Spurensicherung Zürich»]
- Institut für Rechtsmedizin Zürich
- Kommunalpolizei Dietlikon
- Stadtpolizei Winterthur
- Stadtpolizei Dübendorf
- Stadtpolizei Uster
- Feuerwehr Wallisellen (Verkehrsgruppe)
Die Hertistrasse wurde für die Spurensicherung bis etwa 8 Uhr gesperrt.
Ermittlungen laufen auf Hochtouren
Die Kantonspolizei Zürich untersucht den Tathergang in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich.
Der genaue Ablauf der Schussabgabe ist derzeit unklar.
Auch das Motiv ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Zeugenaufruf der Polizei
Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe.
Personen, die in der Nacht Beobachtungen gemacht haben, sollen sich melden:
Telefon: 058 648 48 48
Jede Beobachtung kann für die Ermittlungen entscheidend sein.






