Mitten in der Nacht fallen Schüsse – und plötzlich ist niemand mehr vor Ort.
Kurz danach wird ein verletzter Mann medizinisch betreut.
In Bern sorgt ein Vorfall mit einer Schreckschusspistole für Fragen: Wer hat geschossen – und warum?
Was bisher bekannt ist
In der Nacht auf Samstag, 24. Januar 2026, kurz nach 3.25 Uhr, erhielt die Kantonspolizei Bern eine Meldung über Schüsse an der Schlossstrasse in Bern.
Als die Einsatzkräfte eintrafen, war niemand mehr anzutreffen. Kurz darauf ging jedoch eine weitere Meldung ein: Ein Mann werde verletzt medizinisch betreut.
Die wichtigsten Punkte im Überblick
Zeitpunkt: Samstag, 24.01.2026, kurz nach 03.25 Uhr
Ort: Schlossstrasse, Bern
Waffe: Schreckschusspistole
Verletzte: eine Person durch Gegenstand verletzt
Festnahme: eine Person angehalten und auf Polizeiwache gebracht
Ermittlungen: laufen, Tatablauf unklar
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Auseinandersetzung vor einem Wohnhaus
Gemäss aktuellen Erkenntnissen kam es vor einem Wohnhaus an der Schlossstrasse zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern.
Dabei wurden Schüsse aus einer Schreckschusspistole abgegeben. Verletzt wurde durch die Schussabgaben niemand – jedoch wurde ein mutmasslich Beteiligter durch einen Gegenstand verletzt.
Ein weiterer mutmasslich Beteiligter konnte im Verlauf des Samstagmorgens angehalten und für weitere Abklärungen auf eine Polizeiwache gebracht werden.
Laut der Kantonspolizei Bern sind Ermittlungen im Gang, um den genauen Ablauf zu klären.
Warum eine Schreckschusspistole trotzdem gefährlich wirken kann
Schreckschusswaffen verschiessen in der Regel keine Projektile, lösen aber:
sehr laute Knallgeräusche aus
starke Stressreaktionen bei Betroffenen
in engen Räumen erhebliche Panik aus
Gerade nachts, in Wohnquartieren, kann das zu gefährlichen Situationen führen – auch wenn niemand direkt getroffen wird.
Schüsse mitten in der Nacht – und eine Verletzung nach einer Auseinandersetzung: Der Fall zeigt, wie schnell eine Situation eskalieren kann.










