Sekunden später hätte dieser Unfall tödlich enden können.
Auf der Suhrentalstrasse bei Schöftland geriet ein BMW plötzlich auf die Gegenfahrbahn – direkt vor einen entgegenkommenden Anhängerzug.
Die Folgen der heftigen Kollision sind massiv.
BMW gerät auf Gegenfahrbahn
Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 5. Mai 2026, kurz nach 15 Uhr ausserhalb von Schöftland im Kanton Aargau.
Ein 41-jähriger BMW-Fahrer war vom A1-Anschluss herkommend auf der Suhrentalstrasse unterwegs.
Auf der übersichtlichen Ausserortsstrecke verlor der Mann aus bislang ungeklärten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Der BMW geriet auf die Gegenfahrbahn.
Anhängerzug versucht noch auszuweichen
Der Lenker eines entgegenkommenden Anhängerzugs reagierte sofort.
Er bremste und wich nach rechts aus.
Trotzdem kam es zur heftigen Streifkollision.
Dabei prallte der BMW zunächst seitlich gegen den Sattelschlepper und anschliessend noch gegen den Auflieger.
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Auto massiv beschädigt
Die Wucht des Aufpralls war enorm.
Beim BMW wurde das linke Vorderrad komplett weggerissen.
Auch am Anhängerzug entstand grosser Sachschaden.
Erstaunlich: Trotz der heftigen Kollision wurde niemand verletzt.
Führerausweis vorläufig entzogen
Der 41-jährige Autofahrer konnte sich laut Polizei nicht erklären, weshalb er die Kontrolle über den Wagen verloren hatte.
Die Kantonspolizei Aargau verzeigte ihn an die Staatsanwaltschaft.
Zudem wurde ihm der Führerausweis vorläufig abgenommen.
Feuerwehr regelte den Verkehr
Die Bergungs- und Reinigungsarbeiten dauerten mehrere Stunden.
Bis etwa 17.30 Uhr blieb die Suhrentalstrasse im betroffenen Bereich nur einstreifig befahrbar.
Die Feuerwehr übernahm währenddessen den Verkehrsdienst.
Im Einsatz standen unter anderem:
- Kantonspolizei Aargau
- Feuerwehr
- Abschlepp- und Reinigungsdienste







