Es war kurz nach Mitternacht, als ein dramatischer Notruf einging.
Ein Mann stürzt mehrere Meter in die Tiefe – sein Zustand: lebensbedrohlich.
Was genau in Arogno passiert ist, gibt weiterhin Rätsel auf.
Der Unfall im Detail
Am 6. April 2026 kurz vor 00:30 Uhr kam es in Arogno (TI) zu einem schweren Unfall.
- Ort: Stráda da Devógg
- Opfer: 31-jähriger Schweizer aus dem Mendrisiotto
- Unfallhergang: Absturz aus ca. 10 Metern Höhe
- Aufprall: Landung in einem Bachbett
Die genauen Umstände sind derzeit noch unklar.
Grosseinsatz der Rettungskräfte
Nach dem Notruf rückten zahlreiche Einsatzkräfte aus:
- Kantonspolizei Tessin
- Stadtpolizei Mendrisiotto
- Feuerwehr Melide
- Technische Interventionseinheit Feuerwehr Lugano
- Rettungsdienste: Grünes Kreuz Lugano, SAM
- Luftrettung: REGA
Die koordinierte Rettungsaktion zeigt: Es handelte sich um einen ernsten Notfall mit hoher Priorität.
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Rettung per Helikopter
Nach der Erstversorgung vor Ort wurde der Mann:
- stabilisiert
- medizinisch betreut
- per Helikopter ins Krankenhaus geflogen
Ein schneller Transport war entscheidend – laut Angaben bestand akute Lebensgefahr.
Schwer verletzter Zustand
Nach ersten medizinischen Untersuchungen:
- schwere Verletzungen
- lebensbedrohlicher Zustand
Die Ärzte kämpfen aktuell um das Leben des 31-Jährigen.
Ein tragischer Vorfall, der zeigt, wie schnell ein Moment alles verändern kann.
Selbst kurze Unachtsamkeit oder ein falscher Schritt kann in unwegsamem Gelände fatale Folgen haben.






