Ein kleiner Knubbel am Rücken führte zu einer erschütternden Entdeckung: Kater Nemo hatte offenbar ein Luftgewehr-Projektil im Körper. Seine Besitzerin ist fassungslos.
Eigentlich sollte der sechs Monate alte Kater Nemo nur untersucht und geimpft werden. Doch beim Tierarzt kam eine schockierende Wahrheit ans Licht: Im Rücken des Tieres steckte ein Geschoss einer Luftdruckwaffe.
Zufallsfund beim Tierarzt
Besitzerin Annett Wienberg aus Warfleth hatte bei ihrem Kater seit einiger Zeit eine kleine Verdickung am Rücken bemerkt. Bei einem Termin beim Tierarzt sollte diese genauer angeschaut werden.
Eine Röntgenaufnahme brachte dann die traurige Gewissheit:
- Im Körper des Katers befand sich ein Luftgewehr-Projektil.
- Offenbar wurde Nemo angeschossen.
- Der genaue Zeitpunkt und die Umstände sind unklar.
Nemo hatte Glück
Trotz des Vorfalls scheint der junge Kater keine schweren Einschränkungen zu haben.
Nach Angaben seiner Besitzerin:
- läuft Nemo normal,
- frisst wie gewohnt,
- spielt weiterhin mit seinem Katzenfreund Coco.
Eine Operation ist derzeit offenbar nicht notwendig, da das Tier keine starken Beschwerden zeigt.
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Besitzerin erschüttert über möglichen Täter
Für Annett Wienberg ist besonders belastend, dass der Vorfall offenbar in der Nähe des Wohngebiets passiert sein könnte.
Sie geht davon aus, dass Nemo sich nicht weit von seinem Zuhause entfernt hat. Die Vorstellung, dass in einem bewohnten Gebiet auf Tiere geschossen wird, sorgt für grosse Sorge.
Polizei rät zu Hinweisen
Bei solchen Fällen ist es wichtig, verdächtige Beobachtungen zu melden.
Die Polizei empfiehlt:
- verdächtige Personen oder Schüsse sofort zu melden,
- Verletzungen bei Haustieren tierärztlich dokumentieren zu lassen,
- bei Verdacht Anzeige zu erstatten.
Das Abschiessen von Tieren kann strafrechtliche Folgen haben.






