Ein neues Buch sorgt für Unruhe im britischen Königshaus.
Im Zentrum der Vorwürfe steht erneut Andrew Mountbatten-Windsor – und diesmal geht es um einen angeblichen Vorfall bei einer Jagd.
Die Anschuldigungen stammen aus einem Werk eines Royals-Biografen und werfen ein weiteres kritisches Licht auf den früheren Prinzen.
Biograf erhebt schwere Vorwürfe
Der Autor Andrew Lownie schildert in seinem Buch „Entitled: The Rise and Fall of the House of York“ einen angeblichen Vorfall, der sich auf dem Anwesen Sandringham ereignet haben soll.
Die Darstellung basiert laut Medienberichten unter anderem auf Aussagen aus dem Umfeld der damaligen Jagdgesellschaft.
Angeblicher Vorfall während Jagdpause
Laut dem Buch kam es während einer Pause einer Fasanenjagd zu einer Situation am Tisch der Jagdgesellschaft.
Der Hund habe sich einem Gast genähert und ihm ein Stück Essen aus der Hand geschnappt.
Der Vorfall wurde zunächst humorvoll aufgenommen – doch die Situation soll danach eskaliert sein.
Plötzliche Reaktion sorgt für Empörung
Nach der Darstellung des Biografen soll Andrew den Hund heftig getreten haben.
Der Labrador sei daraufhin jaulend zusammengebrochen.
Ein anwesender Gast habe den Vorfall scharf kritisiert und Andrew direkt konfrontiert.
„Du solltest dich schämen“ – heftige Reaktion im Raum
Der Augenzeuge soll den früheren Royal deutlich zur Rede gestellt haben.
Dabei fiel laut Bericht der Satz:
- „Das ist das Widerlichste, was du deinem Hund angetan hast.“
Auch eine klare Aufforderung zur Scham wurde geäussert.
Andrew selbst soll laut Darstellung keinerlei Einsicht gezeigt haben.
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Reaktionen innerhalb der Jagdgesellschaft
Mehrere Mitglieder der Gesellschaft sollen die Szene beobachtet haben.
Einige hätten dem kritischen Gast still Zustimmung signalisiert.
Die Stimmung im Anschluss sei merklich angespannt gewesen.
Auch Prinz Philip soll reagiert haben
Prince Philipm soll später am selben Tag den Gast angesprochen haben.
Laut Bericht habe er dessen Kritik am Verhalten seines Sohnes ausdrücklich bestätigt.
Die Szene wird in Medien als selten offener Moment innerhalb der königlichen Familie beschrieben.
Einordnung der Vorwürfe
Die Anschuldigungen sind Teil eines Buches, das bereits im Vorfeld für Diskussionen sorgt.
Auch frühere Darstellungen aus dem Umfeld von Andrew Mountbatten-Windsor werden darin erneut aufgegriffen.
Dazu zählen Berichte über:
- seine engen Verbindungen zu Jeffrey Epstein, dem verurteilten US-Finanzier und Sexualstraftäter
- umstrittene öffentliche Auftritte
- frühere diplomatische Vorfälle
Reaktionen bleiben bisher aus
Offizielle Stellungnahmen des Buckingham Palace oder von Andrew Mountbatten-Windsor liegen zu den aktuellen Vorwürfen nicht vor.
Die Berichte basieren derzeit auf Buchauszügen und Medienzitaten.
Die neuen Anschuldigungen werfen erneut Fragen über das Verhalten des früheren Royals auf.






