Ein kurzer Moment der Müdigkeit – und schon passiert’s.
Am frühen Montagmorgen kam es in Schocherswil zu einem Selbstunfall, ausgelöst durch einen Sekundenschlaf.
Zum Glück blieb es bei Sachschaden.
Der Unfall im frühmorgendlichen Verkehr
Am Montagmorgen, kurz nach 05:30 Uhr, fuhr eine 55-jährige Autofahrerin von der Hauptstrasse auf die Käsereistrasse in Schocherswil.
An der Verzweigung Richtung Lochershaus wollte sie links abbiegen.
Doch dabei geschah Folgendes:
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die Fahrerin verpasste die Spur
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ihr Auto touchierte einen Gartenzaun
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und kollidierte anschliessend mit einem Kandelaber
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Fahrerin gesteht Sekundenschlaf
Gegenüber den Einsatzkräften der Kantonspolizei Thurgau erklärte die Schweizerin,
sie sei in einen Sekundenschlaf gefallen – eine der häufigsten, aber oft unterschätzten Unfallursachen.
Verletzt wurde niemand.
Der entstandene Sachschaden: mehrere tausend Franken.
Warum Sekundenschlaf so gefährlich ist
Schon 2–3 Sekunden Unaufmerksamkeit reichen:
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Auto legt bei 50 km/h rund 30 Meter blind zurück
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bei 80 km/h sogar über 60 Meter
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Reaktionszeit fällt komplett aus
Sekundenschlaf tritt besonders häufig auf bei:
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Übermüdung
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langen Arbeitszeiten
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frühen Morgenstunden
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monotonen Strecken










