Ein Unglück, ein milder Winter und ein schwacher März – und schon gerät eine ganze Skisaison ins Wanken.
Der Schweizer Wintertourismus blickt auf Monate voller Gegensätze zurück.
Besonders ein Ereignis in Crans-Montana sorgt bis heute für Diskussionen.
Crans-Montana im Fokus der Saison
Das Unglück von Crans-Montana hat die Wintersaison in der Schweiz spürbar begleitet.
- Ereignis mit grosser medialer Wirkung
- Einfluss auf Stimmung im Wintertourismus
- Besonders spürbar im Après-Ski- und Nightlife-Segment
In der Branche wird davon ausgegangen, dass das Ereignis zumindest kurzfristig das Image einzelner Destinationen beeinflusst hat.
Schwierige Bedingungen für Skigebiete
Neben dem Unglück belasteten auch die Wetterbedingungen die Saison deutlich.
Herausforderungen im Überblick:
- Milder Winterstart
- Schwacher März
- Rückgang bei Gästezahlen bis Ende März
- Besonders betroffen: tiefere Skigebiete
Vor allem Tagesdestinationen in tieferen Lagen spürten den Rückgang stark.
🚨 Breaking News direkt aufs Smartphone
Verpasse keine Eilmeldung mehr – jetzt den imTicker WhatsApp-Kanal abonnieren:
👉 imTicker auf WhatsApp abonnieren
Gewinner und Verlierer der Saison
Nicht alle Regionen sind gleich betroffen:
Stabil geblieben:
- Hochalpine Skigebiete
- International bekannte Destinationen
Unter Druck:
- Skigebiete in tieferen Lagen
- Orte mit starkem Tagesausflugsverkehr
Das Bild bleibt insgesamt uneinheitlich.
Branche wartet auf offizielles Fazit
Die endgültige Bewertung der Saison steht noch aus.
Ein Branchenfazit wird für den Mai erwartet.
Dann dürfte klarer werden:
- Wie stark Wetter und Ereignisse wirklich beeinflusst haben
- Welche Regionen sich erholen konnten
- Wo strukturelle Probleme bestehen
Die Skisaison 2026 zeigt ein gemischtes Bild aus Stabilität und Druck.
Während hochgelegene Destinationen stabil bleiben, geraten tiefere Skigebiete zunehmend unter Druck – verstärkt durch Wetter und externe Ereignisse.






