Eine Waffe, die Europa zittern lässt
Ein neuer russischer Raketenschlag alarmiert Europa.
Die Mittelstreckenrakete Oreschnik wurde erneut eingesetzt – diesmal mit Sprengkopf.
Russland bestätigt: Das Ziel lag nahe an der EU- und Nato-Grenze.
Offiziell bestätigt: Oreschnik im Einsatz
Das russische Verteidigungsministerium hat den Angriff auf die Westukraine bestätigt:
„Russische Streitkräfte führten einen massiven Schlag mit boden- und seegestützten Hochpräzisionswaffen durch – darunter auch mit dem Mittelstreckenkomplex Oreschnik“, heisst es in einer offiziellen Mitteilung, laut gmx.ch.
Dieser Angriff sei laut Moskau eine Vergeltung für eine angebliche ukrainische Attacke auf Präsident Putins Residenz im nordrussischen Waldai. Die Ukraine dementierte das jedoch entschieden.
Was ist die Oreschnik?
Die Oreschnik ist Russlands neueste Mittelstreckenwaffe:
Geschwindigkeit: bis zu 12.000 km/h
Reichweite: bis zu 5.000 km
Nutzlast: konventionell oder nuklear
Zielgenauigkeit: Hochpräzision mit GPS- und Radarsteuerung
Beim ersten Einsatz im November 2024 auf Dnipro wurde sie noch ohne Gefechtssprengkopf getestet – die Zerstörungskraft kam allein durch die kinetische Energie.
Jetzt wurde sie mit konventioneller Sprengladung eingesetzt – laut Moskau mit vollem Erfolg.
Getroffen: Drohnenwerke & Energieversorgung
Russland spricht von einem „gezielten Schlag“:
Zerstörte Ziele:
Produktionsstätten für Drohnen
Energieanlagen für den ukrainischen Rüstungssektor
Begründung Moskaus:
Diese Einrichtungen seien an der angeblichen „Terrorattacke“ auf Putins Residenz beteiligt gewesen.
Russlands Militär drohte mit weiteren Einsätzen:
„Wir werden auch künftig auf Terrorangriffe antworten.“
🚨 Breaking News direkt aufs Smartphone
Verpasse keine Eilmeldung mehr – jetzt den imTicker WhatsApp-Kanal abonnieren:
👉 imTicker auf WhatsApp abonnieren
Europa in Alarmbereitschaft
Die Reichweite der Oreschnik deckt fast ganz Europa ab – inklusive Schweiz.
Experten bezeichnen sie als „Gamechanger“:
Überschallgeschwindigkeit erschwert Abfangmassnahmen
Mobile Startrampen erlauben flexible Einsätze
Möglichkeit nuklearer Bestückung erhöht Bedrohungspotenzial
Die NATO beobachtet die Entwicklung mit Sorge. Eine formelle Reaktion blieb bisher aus.
Ukraine: Infrastruktur am Limit
Seit Kriegsbeginn greift Russland systematisch die ukrainische Energieinfrastruktur an.
Die Folge:
Stromausfälle über viele Stunden am Tag
Kältewellen in der Region verschärfen die humanitäre Lage
Viele Haushalte ohne Heizung, Licht und Wasser
Neue Eskalationsstufe im Raketenkrieg?
Der erneute Einsatz der Oreschnik markiert eine gefährliche Eskalation.
Russland zeigt: Die Rakete ist einsatzbereit – und gewillt, sie einzusetzen.






