Die Energieversorgung gerät erneut unter massiven Druck.
Nach nächtlichen Angriffen sind ganze Regionen ohne Strom.
Besonders betroffen ist der Osten der Ukraine.
Massive Stromausfälle nach Angriffen auf Kraftwerke
Nach russischen Angriffen auf ukrainische Kraftwerke in der Nacht zum Mittwoch sind grosse Teile der Regionen Charkiw und Donezk ohne Strom. Auch in der Region Kiew kommt es weiterhin zu erheblichen Einschränkungen der Energieversorgung.
Laut ANSA.it teilte das ukrainische Energieministerium mit, dass die Angriffe gezielt kritische Infrastruktur getroffen hätten und die Lage weiterhin angespannt sei.
Die Bevölkerung wurde aufgerufen, Strom sparsam zu nutzen und sich auf weitere Notabschaltungen einzustellen.
Kiew und Umgebung weiterhin betroffen
Nach Angaben der Behörden dauern die Stromausfälle in Kiew und im Umland an. Energieversorger greifen zu Notmassnahmen, um das Netz zu stabilisieren und einen vollständigen Zusammenbruch zu verhindern.
Es kommt unter anderem zu:
zeitweisen Abschaltungen ganzer Stadtteile
Einschränkungen im öffentlichen Verkehr
Ausfällen bei Heizung und Wasserversorgung
Die Situation wird von offizieller Seite als kritisch eingestuft.
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Energieinfrastruktur erneut im Visier
Die jüngsten Angriffe reihen sich in eine Serie von Schlägen gegen die ukrainische Energieinfrastruktur ein. Ziel ist es offenbar, die Versorgung der Zivilbevölkerung zu destabilisieren – insbesondere in den Wintermonaten.
Experten warnen, dass wiederholte Angriffe die Reparaturarbeiten zunehmend erschweren.
Behörden bereiten weitere Notmassnahmen vor
Das Energieministerium arbeitet gemeinsam mit regionalen Stellen an Reparaturen und Ersatzlösungen. Gleichzeitig werden zusätzliche Schutzmassnahmen für zentrale Anlagen geprüft.
Die Bevölkerung wird gebeten, offizielle Hinweise zu beachten und sich auf mögliche weitere Einschränkungen vorzubereiten.










