Ein ungewöhnlicher Einsatz am Samstagabend in Rüthi:
Ein Kachelofen explodiert förmlich – Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst rücken aus.
Verletzt wird niemand, doch der Schaden am Haus ist beträchtlich.
Was am Samstag in Rüthi geschah
Am 03. Januar 2026, gegen Abend, wurde in einem Einfamilienhaus an der Sonnhaldenstrasse ein Kachelofen eingeheizt. Rund eine Stunde später kam es zu einem lauten Zwischenfall: Der Ofen zersprang plötzlich.
Im Haus befand sich zu diesem Zeitpunkt mindestens eine Person, die sich in unmittelbarer Nähe des Ofens aufhielt. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.
Keine offene Flamme – aber hoher Sachschaden
Obwohl es zu keinem Brand ausserhalb des Ofens kam, wurde der Sachschaden auf mehrere zehntausend Franken geschätzt. Die Feuerwehr Rüthi wurde zur Lüftung des Gebäudes aufgeboten.
Auch der Rettungsdienst und die Polizei waren im Einsatz, da zunächst unklar war, ob Personen betroffen oder ein Brand ausgebrochen war.
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Ursache des Zerspringens unklar – Forensik ermittelt
Die Kantonspolizei St.Gallen hat das Kompetenzzentrum Forensik mit der Untersuchung des Falls beauftragt. Noch ist unklar, ob ein technischer Defekt, eine unsachgemässe Nutzung oder ein Materialversagen die Ursache war.
Glimpflich verlaufener Vorfall mit grossem Sachschaden
Der Zwischenfall in Rüthi erinnert daran, wie gefährlich selbst vermeintlich sichere Wärmequellen im Haushalt werden können. Gut, dass niemand verletzt wurde – und dass die Einsatzkräfte rasch vor Ort waren.










