Tausende Schweizer im Nahen Osten gestrandet
Über 4.000 Schweizer Reisende sitzen derzeit im Nahen Osten fest. Eine Rückholaktion ist bisher nicht in Sicht, wie das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) bestätigt.
Die Sperrung des Luftraums erschwert eine rasche Lösung. „Wir prüfen alle Optionen mit Partnerstaaten und Airlines“, sagt Marianne Jenni, Direktorin der Konsularischen Direktion.
Krisenmanagement des EDA
Krisenzelle seit Januar aktiv – arbeitet unter Hochdruck seit Samstag.
Koordination mit Swiss Airlines und internationalen Krisenzellen.
Lage der Reisenden: rund 4.000 Personen auf der App als gestrandet registriert.
Bisher keine Informationen zu Verletzten oder Todesfällen.
🚨 Breaking News direkt aufs Smartphone
Verpasse keine Eilmeldung mehr – jetzt den imTicker WhatsApp-Kanal abonnieren:
👉 imTicker auf WhatsApp abonnieren
Warum eine Rückholung schwierig ist
Luftraumsperrung im gesamten Krisengebiet blockiert reguläre Flüge.
Sicherheitslage unübersichtlich: Konflikte, Drohnen- und Raketenangriffe erschweren Evakuierungen.
Koordination mit Nachbarstaaten nötig, um sichere Transitmöglichkeiten zu prüfen.
So reagiert das EDA
Enger Kontakt zu Partnerstaaten und Airlines.
Prüfung von Evakuierungsflügen oder Sonderchartern.
Laufende Informationsweitergabe an die betroffenen Reisenden via App und Konsulate.
„Wir tun alles, um die Schweizerinnen und Schweizer sicher zurückzuholen“, betonte Jenni.
Die Situation zeigt, wie abhängig Reisende von Krisenmanagement und Luftverkehrssicherheit sind.










