Der Morgenverkehr wird jäh unterbrochen.
Ein gestohlener Lieferwagen gerät auf die Gegenfahrbahn – Sekunden später kracht es frontal. Zwei Menschen werden verletzt, einer davon schwer.
Auffällige Fahrt endet im Crash
Am Freitagmorgen, 6. Februar 2026, meldete eine Drittperson der Kantonspolizei Aargau, dass auf der Bernstrasse in Rudolfstetten ein Lieferwagen durch eine auffällige Fahrweise auffalle.
Noch während des Telefonats kam es zum Unfall:
Der 27-jährige Lenker des Lieferwagens geriet abrupt auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit dem Auto eines 56-jährigen Mannes, der in Richtung Dietikon unterwegs war.

Grosseinsatz von Polizei und Rettungskräften
Unmittelbar nach dem Unfall rückten zahlreiche Einsatzkräfte aus:
Kantonspolizei Aargau
Regionalpolizei Bremgarten
Feuerwehr Rudolfstetten-Friedlisberg
Stützpunktfeuerwehr Dietikon
Sanität und Rettungshelikopter
Der Autofahrer war im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr geborgen werden.
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Zwei Verletzte – einer davon schwer
Der 56-jährige Autofahrer erlitt leichte bis mittelschwere Verletzungen.
Der 27-jährige Lieferwagenlenker wurde schwer verletzt.
Beide wurden durch die Sanität und einen Rettungshelikopter in unterschiedliche Spitäler gebracht. An den Fahrzeugen entstand hoher Sachschaden.
Lieferwagen zuvor gestohlen
Wie die Polizei weiter mitteilt, ergaben die Ermittlungen:
Der Lieferwagen wurde zuvor im Kanton Solothurn gestohlen
Bereits in Hunzenschwil kam es zuvor zu einem Verkehrsunfall
Der Lenker fuhr weiter, noch bevor die Polizei eintraf
Staatsanwaltschaft ermittelt
Die Kantonspolizei Aargau stellte beide Fahrzeuge sicher.
Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Untersuchung und ordnete beim Beschuldigten:
eine Blutprobe
sowie eine Urinprobe
an.
Die Feuerwehr richtete für rund drei Stunden eine Umleitung ein.
Der Unfall in Rudolfstetten zeigt erneut, wie schnell eine gefährliche Fahrt eskalieren kann – mit schweren Folgen für Unbeteiligte. Die Ermittlungen zu den genauen Umständen laufen.










