Hollywood trauert: Robert Redford, Schauspieler, Regisseur und Gründer des Sundance Film Festivals, ist im Alter von 89 Jahren gestorben.
Er starb im Schlaf in seinem Haus in Provo, Utah – bestätigt wurde dies von seiner Agentur laut New York Times.
Ein Leben für den Film
Robert Redford war einer der bekanntesten Gesichter Hollywoods.
Durchbruch mit „Butch Cassidy and the Sundance Kid“ (1969)
Kultfilme: Der Clou, Die drei Tage des Condor, Die Unbestechlichen
1980 Regie-Oscar für „Eine ganz normale Familie“
Er spielte den charmanten Helden, den viele liebten – und setzte gleichzeitig Massstäbe hinter der Kamera.
Sundance und Independent-Kino
1981 gründete Redford das Sundance Institute.
Daraus entstand das gleichnamige Festival, das bis heute als wichtigstes Schaufenster für Independent-Filme gilt.
Damit prägte er eine ganze Generation von Filmschaffenden.

Politisches Engagement
Neben Filmkunst lag Redford die Umwelt am Herzen.
Er war ein Aktivist gegen Klimawandel und Korruption, sprach Missstände offen an und nutzte seine Prominenz, um Veränderung zu fordern.
Reaktionen auf seinen Tod
Politiker, Künstler und Fans weltweit würdigten Redford als „eine Legende“.
Selbst US-Präsident Donald Trump nannte ihn „grossartig“.
Für viele bleibt er das Gesicht einer ganzen Ära des US-Kinos.
Fazit
Robert Redford hinterlässt ein riesiges Vermächtnis: unvergessene Filme, ein Festival, das Filmgeschichte schrieb, und die Erinnerung an einen Künstler, der immer mehr wollte als nur Unterhaltung.







