Der Wechsel von Johan Manzambi in die englische Premier League ist perfekt. Der Schweizer Nationalspieler verlässt den SC Freiburg und schliesst sich Aston Villa an. Medienberichten zufolge kassieren die Breisgauer mit dem Transfer eine Rekordablösesumme von bis zu 70 Millionen Euro.
Freiburg erzielt historische Ablösesumme
Mit dem Wechsel zu Aston Villa schreibt der SC Freiburg Vereinsgeschichte. Die Ablösesumme soll sich aus einer festen Zahlung und möglichen Bonuszahlungen zusammensetzen und insgesamt bis zu 70 Millionen Euro betragen. Damit wäre Manzambi der mit Abstand teuerste Verkauf in der Geschichte des Bundesligisten.
Bisher hielten Kevin Schade und Merlin Röhl mit Transfers in Höhe von jeweils rund 25 Millionen Euro den vereinsinternen Rekord.
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Erfolgreiche Entwicklung in Freiburg
Freiburgs Vorstand Jochen Saier würdigte die Entwicklung des 20-Jährigen. Manzambi habe seit der U19 eine beeindruckende Entwicklung genommen. Beide Seiten hätten nach intensiven Gesprächen eine Lösung gefunden, von der sowohl der Verein als auch der Spieler profitieren würden.
Laut GMX, das sich auf Berichte des Kicker und von Sky beruft, galt zunächst Newcastle United als Favorit auf eine Verpflichtung. Am Ende setzte sich jedoch Aston Villa durch und sicherte sich die Dienste des Schweizer Nationalspielers.
Freiburg sucht bereits Ersatz
Manzambi sorgte in der vergangenen Bundesliga-Saison sowie bei der Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko mit starken Leistungen für Aufsehen, bevor ihn eine Verletzung zurückwarf.
Als möglichen Nachfolger hat der SC Freiburg Yannik Engelhardt im Visier. Der Mittelfeldspieler stand bereits zwischen 2021 und 2023 für die zweite Mannschaft der Breisgauer auf dem Platz und steht derzeit beim italienischen Erstligisten Como 1907 unter Vertrag.






