Die Helikoptercrews der Rega waren am verlängerten Osterwochenende stark gefordert. Zwischen Karfreitag und Ostermontag wurden schweizweit über 190 Einsätze durchgeführt.
Wintersportunfälle und medizinische Notfälle
- Den grössten Anteil machten Wintersportunfälle und akute medizinische Notfälle aus.
- Die besonders guten Wetterbedingungen führten dazu, dass viele Menschen ihre Freizeit draussen verbrachten, insbesondere beim Skifahren.
- Einsätze erfolgten auch nach Arbeits-, Verkehrs- oder Freizeitunfällen.
Beispielhafte Einsätze:
- Troinex (GE): Gleitschirmpilotin stürzte beim Landeanflug aus mehreren Metern Höhe ab.
- Engelberg (OW): Zwei blockierte Alpinisten wurden mithilfe der Rettungswinde evakuiert.
- Rochers-de-Naye (VD): Trailrunner mit beidseitiger Schulterluxation wurde aus unwegsamem Gelände ausgeflogen.
- Areuse-Schlucht (NE): Wanderer stürzte in schwer zugänglichem Gelände; Notarzt und ARS-Bergretter sicherten die Rettung per Winde.

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Rettungswinde im Einsatz
- In der Schweiz sind alle Rega-Helikopter mit einer Rettungswinde ausgerüstet.
- Die Crews sind speziell ausgebildet für anspruchsvolle Rettungseinsätze in unwegsamem Gelände.
- Solche Einsätze sind besonders bei Berg-, Wander- oder Wintersportunfällen notwendig.
Einsatzzahlen steigen bei gutem Wetter
- Die Helikoptereinsätze spiegeln das Freizeitverhalten und die Wetterbedingungen wider.
- Vergleich zu Ostern 2025: Rund 60 Prozent mehr Einsätze, da das Osterwochenende 2026 von sonnigem Wetter geprägt war.
Die Rega zeigt damit erneut die wichtige Rolle der Helikopterrettung in der Schweiz, insbesondere in Berg- und schwer zugänglichem Gelände.







