Ambulanzjets sichern Zukunft am Flughafen Zürich
Gute Nachrichten für die medizinische Notfallversorgung:
Die Rega bleibt mit ihren Ambulanzjets am Flughafen Zürich stationiert.
Damit ist klar: Die lebenswichtigen Rückholflüge für Schweizer Patientinnen und Patienten bleiben auch künftig schnell und effizient organisiert.
Warum dieser Entscheid so wichtig ist
Die Entscheidung hat einen klaren Fokus: das Wohl der Patientinnen und Patienten.
Die Vorteile auf einen Blick:
- Nähe zu grossen Spitälern
- Schneller Transport nach der Landung
- Optimale Infrastruktur für Notfälle
- Einsätze bei fast allen Wetterbedingungen möglich
Die Rega führt jährlich rund 1000 Repatriierungen durch – jede Minute zählt.
Neubau im Westen des Flughafens geplant
Der Entscheid ist auch eine Reaktion auf Veränderungen:
- Die heutige Basis muss wegen der geplanten Umrollung der Piste 28 bis 2030 aufgegeben werden
- Neue Jet-Basis wird im Westen des Flughafens realisiert
- Planung kann jetzt konkret starten
CEO Ernst Kohler erklärt:
„Damit können wir Patientinnen und Patienten auch künftig schnell, flexibel und unter optimalen Bedingungen versorgen.“
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Was sich trotzdem ändert
Nicht alles bleibt in Zürich:
- Hauptsitz zieht nach Sarnen
- Neuer Standort beim ehemaligen Militärflugplatz Kägiswil
- Betrifft:
- Helikopterinstandhaltung
- Einsatzzentrale
- Verwaltung
Der Entscheid dazu liegt beim Bundesrat – voraussichtlich bis Ende 2026.
Die Rega im Überblick
- 3 Ambulanzjets
- rund 100 Mitarbeitende im Jet-Betrieb
- Einsätze weltweit
- Notfallnummer: +41 333 333 333
Die Organisation wird von 3,7 Millionen Gönnerinnen und Gönnern getragen – ein einzigartiges Modell in der Schweiz.
Warum Zürich entscheidend bleibt
- Internationaler Flughafen mit hoher Flexibilität
- Mehrere Pisten → wetterunabhängige Einsätze
- Zentrale Lage für schnelle Weitertransporte
- 24/7-Betrieb möglich
Kurz gesagt: Der Standort rettet Zeit – und damit Leben.
Ein Entscheid für Leben und Effizienz
Die Rega setzt mit diesem Schritt ein klares Zeichen:
Die beste Versorgung steht über allem.
Trotz struktureller Veränderungen bleibt Zürich das Herz der internationalen Rettungseinsätze.







