Drama in Berns Innenstadt
Am Dienstagnachmittag, 3. Februar 2026, kam es in Bern zu einem Raubüberfall auf eine Bijouterie in der Neuengass-Passage.
Dank des beherzten Eingreifens einer anwesenden Drittperson konnte der mutmassliche Täter kurze Zeit später festgenommen werden.
Die Angestellte wurde leicht verletzt, der Täter wird sich nun vor der Justiz verantworten müssen.
So verlief der Überfall
Täter betritt die Bijouterie
Kurz vor 15:00 Uhr betrat ein Mann die Schmuckboutique.
Er entwendete mehrere Schmuckstücke hinter der Theke.
Die Angestellte versuchte, ihn am Verlassen des Geschäfts zu hindern, wurde leicht verletzt.
Mutiger Nachbar greift ein
Der Inhaber eines benachbarten Geschäfts hörte die Hilferufe.
Er nahm sofort die Verfolgung des Täters auf.
Bis zum Eintreffen der Polizei konnte er den Mann in der Nähe des Langmauerwegs festhalten.
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Sicherstellung der Beute
Ein Teil des gestohlenen Schmucks wurde beim Täter gefunden,
ein weiterer Teil mithilfe eines Polizeihundes entlang der Fluchtroute sichergestellt.
Der Gesamtwert des Deliktsguts: rund 1’000 Franken.
Polizei und Justiz übernehmen
Der 34-jährige Täter wurde auf eine Polizeiwache gebracht und vorläufig festgenommen.
Die Kantonspolizei Bern ermittelt in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland.
“Die schnelle Reaktion einer Drittperson hat Schlimmeres verhindert,” so ein Sprecher der Kantonspolizei.
Prävention für Geschäfte
Sicherheitskameras und Alarmanlagen installieren
Notfallpläne für Angestellte erstellen
Schulungen zur Deeskalation von Konfliktsituationen
Zusammenarbeit mit Nachbarn: Aufmerksamkeit erhöhen
Der Überfall in Bern zeigt, wie mutiges Handeln und schnelle Reaktion eine Eskalation verhindern können.










