Rasende Flucht endet dank Polizeihund «Gin»
Am Samstagabend, 28. Februar 2026, entging ein Autolenker der Polizeikontrolle an der Langstrasse – doch die Flucht währte nicht lange.
Dank dem Einsatz des Diensthundes «Gin» konnte die Stadtpolizei Zürich den Flüchtenden aufspüren und festnehmen.
So lief die Verfolgungsjagd ab
Kurz nach 22.30 Uhr bemerkte eine Streifenwagenpatrouille das auffällige Fahrzeug.
Beim Versuch, den Lenker zu kontrollieren, setzte dieser die Fahrt fort.
Die Flucht dauerte mehrere Minuten mit hohem Tempo und riskanter Fahrweise, bis der Wagen aus den Augen der Polizei verschwand.
Passanten meldeten kurz darauf, dass das Fahrzeug bei der Tramhaltestelle Triemli mit erhöhter Geschwindigkeit vorbeigefahren und in der Nähe geparkt worden sei.
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Diensthund «Gin» nimmt Fährte auf
Der Lenker war nicht mehr im Auto anzutreffen.
Eine weitere Patrouille mit Diensthund wurde aufgeboten.
«Gin» konnte den 34-jährigen Kosovaren zu Fuss aufspüren und festnehmen.
Der Mann ist ohne gültigen Führerausweis unterwegs gewesen und wird unter anderem wegen des Verdachts eines Raserdelikts vernommen.
Polizeiliche Sicherung vor Ort
Spezialist*innen des Unfalltechnischen Dienstes rückten aus.
Ziel: umfassende fotografische, massliche und materielle Beweissicherung.
Damit soll die Flucht lückenlos dokumentiert werden.
Die Aktion zeigt: Teamwork zwischen Patrouillen und Diensthunden funktioniert – Fluchtversuche haben in Zürich nur kurze Chancen.










