143 km/h auf einer 80er-Strecke – und das mitten in der Nacht.
Ein Autofahrer in Travers hat am Dienstagabend alle Sicherheitsregeln missachtet – mit sofortigen Konsequenzen.
Die Polizei griff blitzschnell zu: Führerschein weg, Strafverfahren eingeleitet.
Der Vorfall im Detail
Am Dienstag, dem 3. Februar 2026, gegen 20:00 Uhr, wurde ein 40-jähriger Schweizer Staatsbürger auf der Kantonsstrasse H10 bei Travers geblitzt – in Fahrtrichtung Couvet.
Gemessene Geschwindigkeit: 143 km/h
Zulässige Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
Ort der Anhaltung: Kurz hinter Couvet durch die Kantonspolizei Neuenburg
Die Polizei stoppte den Raser unmittelbar. Sein Führerschein wurde mit sofortiger Wirkung entzogen, und er wurde zur Vernehmung auf die Polizeiwache Neuenburg gebracht.
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Mögliche rechtliche Konsequenzen
Der Vorfall ist kein Kavaliersdelikt:
Fahrverbot: Bis zu zwei Jahre möglich
Strafrechtliche Verfolgung: Wegen rücksichtslosen Fahrens
Finanzielle Folgen: Geldstrafe, administrative Massnahmen
Die Polizei betont: Wer so massiv die Geschwindigkeit überschreitet, gefährdet nicht nur sich, sondern alle Verkehrsteilnehmer.
Gefahren von Rasen auf Landstrassen
Eine Geschwindigkeit von 143 km/h auf einer 80er-Strecke bedeutet ein extrem erhöhtes Unfallrisiko.
Längere Bremswege → erhöhtes Auffahr- und Ausweichrisiko
Weniger Reaktionszeit bei Hindernissen oder Kurven
Schwerwiegendere Unfälle bei Zusammenstössen
Polizei mahnt zur Vorsicht
Die Kantonspolizei Neuenburg veröffentlicht regelmässig Verkehrskontrollen. Mobile Radargeräte sollen Raser abschrecken und die Sicherheit auf den Strassen erhöhen.










