Jacques Tilly, bekannt für seine bissig-ironischen Karnevalswagen, steht nun in Russland vor Gericht – wegen Satire über Präsident Putin.
Der Düsseldorfer Künstler erfährt nur zufällig von den Vorwürfen.
Tilly reagiert gelassen, betont seine Arbeit und die Bedeutung der Meinungsfreiheit.
Hintergrund und Reaktionen
Laut gmx.ch laufen die Vorwürfe gegen Tilly wegen Verunglimpfung russischer Staatsorgane.
Anlass: Politische Mottowagen beim Düsseldorfer Rosenmontagszug
Thematisiert u.a.: Putin, Donald Trump, Alice Weidel
Reaktion Tilly: Humor sei eine humane Waffe, die weder physisch verletzt noch tötet
Tilly erhielt keine direkte Mitteilung aus Russland. Er erfährt alles nur über Bekannte und Medienberichte.
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Wie Tilly mit der Situation umgeht
Er lässt sich nicht einschüchtern: „Wir machen business as usual“
Keine Änderungen an geplanten Karnevalswagen
Reisehinweise: Vorsicht in Ländern mit Auslieferungsabkommen mit Russland, z.B. Indien, Serbien, Indonesien
Zusammenarbeit: Austausch mit dem deutschen Aussenministerium, um Risiken abzuwägen
Tilly betont: Provokation sei nie Selbstzweck, sondern immer politisch begründet.










