Ein Dankeschön – aber noch kein Ja.
Russlands Präsident Wladimir Putin reagiert erstmals öffentlich auf Donald Trumps Einladung zum geplanten Friedensrat. Die Antwort aus dem Kreml fällt vorsichtig aus.
Putin lässt Einladung prüfen
Der russische Präsident Wladimir Putin hat Donald Trump für die Einladung zur Teilnahme am Friedensrat gedankt. Zugleich machte er deutlich, dass Moskau vor einer Reaktion zunächst eine gründliche Prüfung vornehmen werde.
Putin habe das Aussenministerium angewiesen, den Vorschlag zu analysieren und sich mit internationalen Partnern abzustimmen, wie ansa.it berichtet. Erst danach könne Russland entscheiden, wie es auf die Einladung reagieren werde.
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„Erst dann können wir reagieren“
Während eines Treffens mit dem russischen Sicherheitsrat erklärte Putin wörtlich:
„Erst dann können wir auf die uns ausgesprochene Einladung reagieren.“
Damit signalisiert der Kreml grundsätzliches Interesse, ohne sich bereits politisch festzulegen. Beobachter werten die Aussagen als diplomatisch zurückhaltend – offen, aber nicht verbindlich.
Internationale Bedeutung des Friedensrats
Der von Trump angedachte Friedensrat gilt als potenziell wichtiges Forum für internationale Sicherheits- und Konfliktfragen. Eine Beteiligung Russlands könnte dem Gremium erhebliches politisches Gewicht verleihen.
Ob und unter welchen Bedingungen Moskau teilnehmen würde, bleibt vorerst offen.










