Neue juristische Turbulenzen um Prinz Harry:
Die von ihm mitgegründete Wohltätigkeitsorganisation Sentebale hat vor dem High Court in London eine Verleumdungsklage gegen ihn eingereicht.
Klage vor dem High Court in London
Die afrikanische AIDS-Wohltätigkeitsorganisation wirft Harry sowie dem ehemaligen Vorstandsmitglied Mark Dyer Verleumdung vor.
Beide werden in den Unterlagen als Angeklagte genannt. Die genauen Inhalte der Vorwürfe wurden zunächst nicht öffentlich detailliert.
Laut ANSA erfolgte die Klage offiziell vor dem High Court in London.
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Deutliche Reaktion aus Harrys Umfeld
Ein Sprecher des Herzogs von Sussex wies die Vorwürfe am Abend entschieden zurück:
„Als Mitbegründer und Gründungsvorstandsmitglied von Sentebale lehne ich diese beleidigenden und diffamierenden Anschuldigungen kategorisch ab.“
Weiter hiess es in der Stellungnahme, es sei „unglaublich“, dass Spendengelder nun dafür verwendet würden, juristisch gegen jene Personen vorzugehen, die die Organisation über fast zwei Jahrzehnte hinweg aufgebaut und unterstützt hätten.
Sentebale und Harrys langjähriges Engagement
Sentebale wurde 2006 von Prinz Harry mitgegründet, um Kinder und Jugendliche in Lesotho und Botswana zu unterstützen, die von HIV und AIDS betroffen sind. Über viele Jahre hinweg galt das Projekt als eines seiner wichtigsten humanitären Engagements.
Der nun öffentlich gewordene Rechtsstreit wirft ein neues Licht auf das Verhältnis zwischen dem Prinzen und der Organisation.







