Klein, verspielt – und bald im Einsatz
Er ist verspielt, neugierig und noch etwas frech.
Doch dieser junge Hund hat eine grosse Zukunft vor sich: Vocs soll Leben schützen und Verbrechen aufklären.
Neues Teammitglied bei der Kantonspolizei
Die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden hat seit Ende März 2026 Verstärkung auf vier Pfoten.
Der junge Deutsche Schäferhund Vocs ist neu Teil des Teams – und bringt frischen Wind in den Polizeialltag.
Noch ist er ein Welpe.
Doch sein Weg ist klar vorgezeichnet.
Vom Welpen zum Diensthund
Geboren im Januar 2026, steht Vocs ganz am Anfang seiner Ausbildung.
In den kommenden drei Jahren wird er Schritt für Schritt trainiert:
- Schutzdienst
- Fährten- und Sucharbeit (Trail)
- Gehorsam und Einsatztraining
Ziel ist es, ihn zu einem vollwertigen Polizeihund auszubilden.
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Starke Bindung zum Hundeführer
An der Seite von Polizeihundeführer Philipp Lötscher lernt Vocs täglich dazu.
Die Beziehung zwischen Mensch und Hund ist dabei entscheidend:
- Vertrauen aufbauen
- gemeinsame Trainings
- Alltag und Einsatz als Team
Denn im Ernstfall muss jeder Handgriff sitzen.
Ein kleiner Wirbelwind mit grossem Potenzial
Schon jetzt zeigt Vocs typische Eigenschaften eines zukünftigen Diensthundes:
- sehr aufmerksam
- verspielt und lernfreudig
- neugierig auf seine Umgebung
Und: Er hat es laut Polizei auch „faustdick hinter den Ohren“.
Warum Polizeihunde so wichtig sind
Polizeihunde übernehmen Aufgaben, die für Menschen oft unmöglich sind:
- Vermisstensuche
- Verfolgung von Tatverdächtigen
- Aufspüren von Spuren und Beweisen
Gerade in kritischen Situationen können sie entscheidend sein.
Heute Welpe, morgen Lebensretter
Vocs steht erst am Anfang – doch sein Weg ist beeindruckend.
Mit Geduld, Training und Teamarbeit wird aus dem kleinen Schäferhund ein unverzichtbarer Helfer im Polizeieinsatz.







