In den frühen Morgenstunden des 4. September 2026 hat ein 18-jähriger Schweizer in Pfäffikon SZ einen Verkehrsunfall verursacht. Der junge Mann soll zuvor ohne gültigen Führerausweis mit dem Personenwagen seines Vaters auf der A3 in Richtung Chur unterwegs gewesen sein. Gemäss ersten Erkenntnissen war er dabei fahrunfähig und deutlich zu schnell unterwegs.
Kurz nach 2 Uhr verlor der Lenker bei der Ausfahrt Pfäffikon SZ die Kontrolle über das Fahrzeug. Er soll mit über 140 km/h unterwegs gewesen sein, obwohl an der betreffenden Stelle lediglich 40 km/h erlaubt waren.
Das Fahrzeug geriet über die Fahrbahn hinaus, fuhr auf eine Wiese und prallte gegen die Leitplanke der Autobahneinfahrt Pfäffikon SZ in Richtung Chur. Beim Unfall entstand Sachschaden.
Nach Unfall zu Fuss geflüchtet
Nach der Kollision verliess der 18-Jährige das Fahrzeug und flüchtete zu Fuss. Eine Patrouille der Kantonspolizei Schwyz konnte den Mann jedoch anhalten und festnehmen.
Das Fahrzeug wurde durch die Polizei sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Kantonspolizei Zürich geführt.
Der 18-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts auf ein Raserdelikt sowie weiterer Verkehrsdelikte vor der zuständigen Staatsanwaltschaft verantworten. Für den Beschuldigten gilt die Unschuldsvermutung.






