Am fünften Tag des muslimischen Fastenmonats Ramadan drangen Dutzende israelische Siedler in die Al-Aqsa-Moschee in Ostjerusalem ein.
Der Vorfall sorgt erneut für Spannungen zwischen israelischen Siedlern und palästinensischen Gläubigen.
Vorfall im Detail
Laut ansa.it berichten palästinensische Medien, dass die Siedler unter Schutz der israelischen Polizei in die Moschee eindrangen:
Durchführung von talmudischen und provokativen Ritualen in den Höfen
Wiederholte israelische Massnahmen sollen angeblich demografische Veränderungen in Ostjerusalem herbeiführen
Palästinensische Bewohner sind bei solchen Angriffen oft Ziel von Übergriffen, darunter körperliche Attacken und Einschränkungen beim Zugang zur Moschee
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Hintergrund
Ramadan begann in diesem Jahr am Mittwoch in mehreren arabischen und muslimischen Ländern
Während des Fastenmonats verschärft Israel traditionell die Sicherheitsmassnahmen in Ostjerusalem
Der Zugang der palästinensischen Gläubigen zur Al-Aqsa-Moschee wird dabei häufig stark eingeschränkt










