Die Suche geht trotz geringer Hoffnung weiter
Eineinhalb Wochen nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela bergen Einsatzkräfte noch immer Leichen aus den Trümmern.
Die Hoffnung auf weitere Überlebende ist klein – doch die Rettungsteams geben die Suche nicht auf.
Fast 3.000 Todesopfer registriert
Die Zahl der bestätigten Todesopfer ist nach offiziellen Angaben auf mindestens 2.954 gestiegen.
Zudem wurden mehr als 16.500 Verletzte registriert. Tausende Menschen verloren ihre Wohnungen und Unterkünfte.
Laut GMX gehören die Beben damit zu den schwersten Naturkatastrophen der jüngeren Geschichte des Landes.
Hunderte Gebäude zerstört
Die Behörden melden:
190 vollständig eingestürzte Gebäude
856 weitere stark beschädigte Bauwerke
mehr als 16.000 obdachlose Menschen
942 registrierte Nachbeben seit dem 24. Juni
Besonders betroffen sind mehrere Städte an der Küste sowie dicht besiedelte Wohngebiete.
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Rettungskräfte suchen weiter
Trotz sinkender Erfolgsaussichten laufen die Sucharbeiten rund um die Uhr weiter.
Erst vor wenigen Tagen konnten Einsatzkräfte einen Mann lebend aus den Trümmern eines eingestürzten Einkaufszentrums in Maiquetía retten. Über Tage hinweg hatten sie Kontakt zu dem Verschütteten gehalten und ihn mit Wasser und anderen lebenswichtigen Dingen versorgt.
Zwei schwere Beben erschütterten das Land
Die Katastrophe wurde durch zwei starke Erdbeben am 24. Juni ausgelöst.
Die Erschütterungen erreichten nach offiziellen Angaben Magnituden von 7,2 und 7,5 und waren in weiten Teilen Venezuelas zu spüren.






