Ein Ziel, jahrelang im Visier
Monatelang hatten US-Geheimdienste jeden Schritt von Nicolás Maduro überwacht.
Am Ende war der venezolanische Präsident – militärisch betrachtet – ein leichtes Ziel.
US-Spione verfügten über einen Maulwurf im innersten Machtzirkel, ein CIA-Team war dauerhaft vor Ort. Sie kannten Maduros Aufenthaltsorte, Reisepläne, Gewohnheiten – sogar Details aus seinem Privatleben.
Diese Informationen ermöglichten es dem US-Militär, eine exakte Nachbildung seines befestigten Rückzugsortes zu errichten und eine der riskantesten Operationen der letzten Jahrzehnte vorzubereiten: „Absolute Resolve“.
Das „Ballett am Himmel“
Kurz vor Neujahr standen 150 Flugzeuge auf 20 US-Stützpunkten in der westlichen Hemisphäre bereit.
Der Plan sah den Einsatz nahezu aller Hightech-Komponenten der US-Luftwaffe vor:
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F-22 Raptor
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F-35
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F/A-18 Hornet
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EA-18 (elektronische Kampfführung)
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B-1 Bomber
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Aufklärungs- und Führungsflugzeuge
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Drohnen, Tanker und Hubschrauber
Ein hochrangiger Militär bezeichnete das Zusammenspiel später als ein „perfekt choreografiertes Ballett am Himmel“ – bei dem der Ausfall nur eines Elements die gesamte Mission hätte scheitern lassen.
Laut dailymail.co.uk war die grösste Herausforderung dabei nicht der Feind, sondern das Wetter und absolute Geheimhaltung.
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Mar-a-Lago als Kommandozentrale
Während seines verlängerten Weihnachtsaufenthalts in Mar-a-Lago wurde Präsident Donald Trump fortlaufend über Wetter, Lage und Risiken informiert.
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Kongressmitglieder wurden nicht vorab informiert, um Lecks zu vermeiden
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Aussenminister Marco Rubio blieb an Trumps Seite
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Vizepräsident JD Vance war per gesicherter Videokonferenz zugeschaltet
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Justizministerin Pam Bondi verfolgte die Operation live aus Tampa
Als sich am 3. Januar die Wolkendecke gerade genug öffnete, fiel die Entscheidung.
„Es wurde gerade so möglich“
Um 22:46 Uhr US-Ostküstenzeit gab Trump den Befehl.
Bomber, Kampfjets und Überwachungsflugzeuge starteten.
Hubschrauber mit der Zugriffseinheit – darunter Delta Force – flogen in nur 30 Metern Höhe über das Wasser.
Parallel deaktivierten Cyber- und Weltraumkommando:
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Kommunikationsknoten
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Radar- und Luftabwehrsysteme
Erst hinter einem letzten Hochplateau wurden die Hubschrauber entdeckt – zu spät.
Feuergefecht am Ziel
Um 1:01 Uhr erreichte das Einsatzteam den Palast.
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Abseilen aus den Hubschraubern
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sofortiger Beschuss
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massive Gegenwehr mit „überwältigender Feuerkraft“
Geheimdienstteams lotsten die Bodentruppen per Headset durch das Gelände, während Flugzeuge aus der Luft Deckung gaben.
Die Festnahme gelang – unter extremem Risiko.










