Die Hoffnungen waren gross.
Doch am Ende bleiben Tränen, Enttäuschung – und ein überraschender Gold-Moment.
Beim ersten Skisprung-Showdown der Winterspiele in Italien erleben Fans ein emotionales Wechselbad.
Gold-Überraschung statt Favoritensieg
Topfavoritin Nika Prevc musste sich auf der Normalschanze geschlagen geben.
Die Norwegerin Anna Odine Stroem sicherte sich mit Sprüngen bis 101 Meter und insgesamt 267,3 Punkten sensationell die Goldmedaille – nur 1,1 Punkte vor Prevc, Bronze ging an Japans Nozomi Maruyama.
Für Stroem ist es der grösste Erfolg ihrer Karriere, während Prevc nach technischen Fehlern und grossem Erwartungsdruck sichtbar enttäuscht reagierte.
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Deutsche Springerinnen chancenlos
Aus deutscher Sicht blieb der Medaillentraum unerfüllt.
Beste Athletin war Selina Freitag auf Rang sieben, gefolgt von Agnes Reisch (9.) und Katharina Schmid (16.), während Juliane Seyfarth bereits nach dem ersten Durchgang ausschied.
Im Hauptteil des Wettkampfs wurde dies auch von Medien berichtet, etwa laut gmx.ch.
Trotz ordentlicher Einzelsprünge reichte es nicht für den Kampf um Edelmetall – die Konkurrenz war zu stark.
Emotionen, Druck und grosse Bühne
Prevc dominierte den Winter eigentlich klar, musste sich nun aber erstmals auf olympischer Bühne geschlagen geben.
Der enorme Erwartungsdruck spielte dabei eine entscheidende Rolle.
Gleichzeitig schrieb Stroem Geschichte:
Erstes Olympia-Gold ihrer Karriere
Sieg gegen die klare Saison-Dominantin
Dramatische Entscheidung bis zum letzten Sprung
Ein Auftakt, der die Spannung für die kommenden Wettbewerbe massiv erhöht.










