Drama in der Verlängerung, klare Machtdemonstration im zweiten Spiel.
Der Afrika-Cup geht in die heisse Phase.
Ägypten und Nigeria haben sich mit überzeugenden Auftritten das Ticket für das Viertelfinale gesichert – auf sehr unterschiedliche Weise.
Ägypten ringt Benin nach Verlängerung nieder
Ägypten musste im Achtelfinale gegen Benin deutlich mehr investieren als erwartet. Nach einer torlosen ersten Halbzeit in Agadir, Marokko, brachte Marwan Attia die Pharaonen in der 24. Minute der zweiten Halbzeit in Führung.
Doch Benin antwortete spät: Jodel Dossou glich in der 38. Minute aus und zwang Ägypten in die Verlängerung.
Dort zeigte der Rekordsieger des Turniers seine Routine. Ibrahim traf nach sieben Minuten zur erneuten Führung. In der Nachspielzeit setzte Mohamed Salah mit einem Konter den Schlusspunkt zum 3:1-Endstand.
Laut ansa.it trifft Ägypten im Viertelfinale auf den Sieger der Partie Elfenbeinküste gegen Burkina Faso, die am Dienstag um 20:00 Uhr ausgetragen wird.
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Nigeria dominiert Mosambik in Fès
Deutlich weniger Spannung bot das Achtelfinale zwischen Nigeria und Mosambik. In Fès liessen die Super Eagles keinen Zweifel an ihrer Favoritenrolle aufkommen.
Nigeria führte bereits zur Pause mit 2:0:
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Ademola Lookman traf in der 20. Minute
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Victor Osimhen erhöhte nur fünf Minuten später
Auch nach dem Seitenwechsel blieb Nigeria überlegen. Lookman bereitete zwei weitere Treffer vor: erneut für Osimhen sowie für Akor Adams, der den 4:0-Endstand markierte.
Viertelfinale in Sicht
Mit dem klaren Sieg zieht Nigeria souverän ins Viertelfinale ein. Dort wartet der Sieger der Begegnung Algerien gegen Demokratische Republik Kongo, die am morgigen Tag um 17:00 Uhr angepfiffen wird.









