Ein Feuer löscht Träume aus
Es hätte eine fröhliche Silvesternacht sein sollen.
Doch für 40 Menschen wurde der Jahreswechsel in Crans-Montana zur tödlichen Tragödie.
Besonders erschütternd:
Neun der Opfer waren junge Fussballspieler.
Schweizer Fussballverband trauert öffentlich
Der Schweizer Fussball-Verband (SFV) veröffentlichte am nationalen Trauertag ein bewegendes Statement auf der Plattform X (ehemals Twitter):
„Auch neun junge Schweizer Fussballspieler aus drei regionalen Westschweizer Vereinen haben ihr Leben verloren, mehrere weitere wurden verletzt.“
Der SFV zeigt sich tief betroffen und solidarisch mit den Angehörigen.
In dem Post heisst es weiter:
„Wir stehen an der Seite der Familien und Vereine – heute, morgen und auch dann, wenn es stiller wird.“
Die betroffenen Vereine wurden nicht namentlich genannt, doch laut Medienberichten handelte es sich um Nachwuchsspieler aus der Region Wallis und Waadt.
Was geschah in Crans-Montana?
In der Silvesternacht brach in der beliebten Bar «Le Constellation« im Ski-Ort Crans-Montana ein verheerender Brand aus.
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40 Menschen kamen ums Leben
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Über 120 weitere wurden teils schwer verletzt
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Die meisten Opfer waren Teenager und junge Erwachsene
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Die jüngsten waren erst 14 Jahre alt
Laut gmx.ch wurde das Feuer vermutlich durch eine technische Fehlfunktion ausgelöst, dies ist aber noch nicht abschliessend geklärt.
Viele Gäste konnten sich nicht mehr aus dem Gebäude retten, da sich das Feuer rasend schnell ausbreitete. Augenzeugen berichten von dramatischen Szenen.
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Nationale Trauerfeier in Martigny
Am Freitagnachmittag findet in Martigny, unweit des Unglücksorts, eine offizielle Gedenkfeier statt.
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Erwartet werden rund 1.000 Personen
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Darunter Politiker, SFV-Vertreter und Angehörige
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Eine Gedenkminute wird landesweit im Fussball eingehalten
Auch die Schweizer Nationalmannschaft soll in Schwarz spielen, um der Opfer zu gedenken.
Eine Generation voller Hoffnung – ausgelöscht
Die Namen der verstorbenen Fussballer wurden bislang nicht veröffentlicht.
Doch für ihre Familien, Freunde und Vereine bleibt der Verlust unaussprechlich.
Der Schweizer Fussball hat junge Talente verloren.
Doch vor allem hat das Land Menschen verloren. Träume, Leben, Zukunft.
Ruhet in Frieden.










