Eine Kooperation, die Sorgen auslöst
China und Russland arbeiten militärisch enger zusammen als je zuvor.
Westliche Geheimdienste sprechen von einer neuen Qualität der Zusammenarbeit – mit möglicher globaler Tragweite.
Ausbildung, Drohnen und Frontwissen
Laut Berichten westlicher Sicherheitskreise findet inzwischen eine systematische gegenseitige Ausbildung zwischen den Streitkräften beider Länder statt.
Ein zentraler Fokus liegt auf Drohnen, Minenräumung und taktischer Kriegsführung.
Volksbefreiungsarmee China und russische Einheiten trainieren dabei teils gemeinsam, teils in gegenseitigen Kursen.
Laut GMX zeigen Geheimdienstinformationen, dass diese Kooperation deutlich über frühere Formen des Austauschs hinausgeht und inzwischen strukturiert und langfristig organisiert ist.
Wissenstransfer in beide Richtungen
Nicht nur Russland profitiert von chinesischem Know-how – auch China übernimmt Erfahrungen aus dem Ukrainekrieg.
Dazu gehören unter anderem:
- Schutzvorrichtungen an Panzern
- neue Drohnenabwehrsysteme
- verbesserte Gefechtsfeld-Taktiken
- medizinische Versorgung im Einsatz
Die Analyse westlicher Dienste deutet darauf hin, dass beide Seiten militärische Erkenntnisse zunehmend direkt in ihre Doktrin integrieren.
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Politische Spannungen nehmen zu
Während China offiziell Neutralität im Ukrainekrieg betont, wächst im Westen die Skepsis.
Diplomatische Gespräche zwischen europäischen Staaten und China haben bereits zu deutlicher Kritik geführt.
Peking weist die Vorwürfe jedoch zurück und spricht von unbegründeten Anschuldigungen.
Militärische Signale weltweit
Gemeinsame Manöver auf See und in der Luft nehmen zu – zuletzt auch mit Langstreckenbombern im asiatisch-pazifischen Raum.
Solche Einsätze werden von Nachbarstaaten als Machtdemonstration gewertet.






