Kommt es doch noch zu einem überraschenden Wechsel von Granit Xhaka?
Italienische Medien schüren neue Spekulationen rund um den Schweizer Nationalspieler.
Warum plötzlich Juventus ins Spiel kommt, sorgt für Aufsehen.
Juventus bereut verpasste Chance – und nimmt Xhaka erneut ins Visier
Obwohl Granit Xhaka im Sommer von Bayer Leverkusen zu Sunderland wechselte und dort sofort eine zentrale Rolle einnahm, brodelt es in Italien erneut in der Gerüchteküche.
Der 33-jährige Mittelfeldspieler gehört bei den „Black Cats“ zu den wichtigsten Figuren und hat den Klub überraschend auf Platz vier der Premier League geführt – eine Entwicklung, die auch international nicht unbemerkt bleibt.
Die erneuten Transfergerüchte stammen laut rsi.ch aus einem Bericht der italienischen Sportzeitung Tuttosport.
Darin heisst es, Juventus Turin bereue es, Xhaka im Sommer nicht entschlossener verfolgt zu haben.
Spalletti soll Xhaka zum Wunschspieler erklärt haben
Juventus plant für die Rückrunde offenbar grössere Veränderungen im Mittelfeld.
Trainer Luciano Spalletti bevorzugt ein klares 4-3-3-System, in dem ein spielstarker Taktgeber eine Schlüsselrolle einnimmt.
Warum Xhaka laut Tuttosport perfekt passen soll:
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Erfahrung auf höchstem Niveau
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Führungsqualitäten als langjähriger Captain
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präzises Aufbauspiel
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taktische Disziplin
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internationale Routine aus Bundesliga, Premier League und Nationalteam
Die Zeitung schreibt, Xhaka stehe „ganz oben“ auf der Liste und sei für Spalletti „das ideale Profil“.
Ein Transfer im Januar? Experten bleiben skeptisch
Trotz der italienischen Euphorie:
Ein Winterwechsel gilt als sehr unwahrscheinlich.
Gründe:
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Xhaka ist absoluter Stammspieler bei Sunderland
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Der Klub kämpft um die Europacup-Plätze
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Sein Vertrag läuft langfristig
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Sunderland würde kaum einen Leader mitten in der Saison abgeben
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Auch Xhaka selbst betonte zuletzt seine Zufriedenheit im Norden Englands
Warum die Gerüchte dennoch bleiben könnten
Der Name Xhaka ist in Italien seit Jahren ein Thema – egal ob bei Inter, Milan, Roma oder Juve.
Viele Trainer sehen in ihm:
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einen spielintelligenten Regisseur
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einen zweikampfstarken Leader
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einen Teamspieler, der Systeme stabilisiert
Und Juventus steht nach durchwachsenen Monaten unter grossem Druck, einen starken Winter zu vollziehen.










