Ein Wechsel an der Spitze – und viele Erwartungen.
Die Zuger Polizei stellt ihre Führung neu auf und setzt dabei auf eine profilierte Expertin mit beeindruckendem Hintergrund.
Wer ist die Frau, die ab Mai eine Schlüsselrolle übernimmt?
Signe Ghelfi übernimmt Kommandoabteilung
Die Zuger Polizei hat Signe Ghelfi zur neuen Chefin der Kommandoabteilung ernannt.
Die 42-Jährige tritt ihre neue Funktion am 1. Mai 2026 an.
Sie übernimmt die Position von Wolfgang Moos, der innerhalb der Organisation künftig als Stabschef tätig sein wird.
Karriere mit Gewicht
Signe Ghelfi bringt eine vielseitige Laufbahn im Sicherheits- und Polizeiumfeld mit:
- Einstieg 2016 bei der Kantonspolizei Zürich
- Leitung der Fachstelle Forschung und Entwicklung
- Wechsel zum Bundesamt für Polizei (fedpol)
- Führungsfunktion beim Schweizerischen Polizeiinstitut
- Mitglied der Geschäftsleitung
Diese Stationen zeigen: Ghelfi kennt operative wie strategische Herausforderungen gleichermassen.
Akademischer Hintergrund
Neben ihrer praktischen Erfahrung verfügt Ghelfi über eine starke wissenschaftliche Basis:
- Studium der Psychologie (lic. phil.)
- Promotion an der ETH Zürich
- Titel: Doktorin der Wissenschaften
Diese Kombination aus Forschung und Praxis ist im Polizeiumfeld besonders wertvoll – etwa bei Themen wie:
- Einsatzpsychologie
- Organisationsentwicklung
- Krisenmanagement
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Wechsel mit Signalwirkung
Die Ernennung wird intern als wichtiger Schritt gesehen:
- Stärkung der strategischen Führung
- Fokus auf Innovation und Entwicklung
- Erfahrung aus nationalen Institutionen fliesst ein
Ghelfi hat in der Vergangenheit bereits komplexe Projekte geleitet – nun trägt sie Verantwortung auf kantonaler Ebene.
Wolfgang Moos übernimmt neue Rolle
Auch für ihren Vorgänger beginnt ein neues Kapitel:
- Wolfgang Moos wird Stabschef der Zuger Polizei
- Wechsel innerhalb der Organisation
- Anerkennung für langjährigen Einsatz als Abteilungsleiter
Der interne Übergang sorgt für Kontinuität trotz Führungswechsel.
Was bedeutet das für die Zukunft?
Mit Signe Ghelfi übernimmt eine Führungspersönlichkeit, die:
- strategisches Denken mitbringt
- Innovation fördern könnte
- nationale Erfahrung einbringt
Die Erwartungen sind entsprechend hoch – intern wie extern.
Neue Impulse für die Zuger Polizei
Der Führungswechsel markiert mehr als nur eine Personalie.
Er steht für Weiterentwicklung, neue Perspektiven und frischen Wind in einer zentralen Sicherheitsorganisation.







