Der kleine Domenico ist tot. Seine Mutter, tief erschüttert, kündigt eine Stiftung in seinem Namen an, um das Andenken an ihren Sohn zu bewahren.
Ein junger Kampf endet tragisch
Domenico, ein Junge aus Neapel, hatte vor zwei Monaten aufgrund eines Herzfehlers ein Spenderherz erhalten. Trotz der Operation verschlechterte sich sein Zustand in den letzten Wochen zunehmend.
„Er ist fort, es ist vorbei“,
sagte seine Mutter Patrizia Mercolino unter Tränen nach dem Tod ihres Sohnes.
Sie kündigte an, in Domenicos Namen eine Stiftung zu gründen, die sein Andenken dauerhaft bewahren soll. Gleichzeitig warnte sie vor Betrügern, die angeblich im Namen der Familie Spenden sammeln.
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Krankenhaus und Kardinal zeigen Anteilnahme
Das Colli-Krankenhaus, zu dem auch das Monaldi-Krankenhaus gehört, bestätigte:
„Der junge Patient, der sich am 23. Dezember 2025 einer Transplantation unterzogen hatte, ist heute Morgen nach einer plötzlichen und unumkehrbaren Verschlechterung seines Gesundheitszustandes verstorben. Wir sprechen der Familie unser tiefstes Beileid aus.“
Kardinal Mimmo Battaglia, Erzbischof von Neapel, besuchte die Mutter im Krankenhaus und spendete dem kleinen Domenico die Sterbesakramente.
Reaktionen von Politik und Ärzteschaft
Senatspräsident Ignazio La Russa:
„Der tragische Tod des kleinen Domenico erfüllt uns mit tiefem Schmerz und einem Gefühl zutiefst ungerechter Ungerechtigkeit.“Bürgermeister Gaetano Manfredi:
„Unsere Trauer und die der gesamten Stadt Neapel ist tief. Wir sind in Gedanken bei seiner Familie und bieten jede erdenkliche Unterstützung an.“Ärztekammer von Neapel:
„In diesem Moment unermesslicher Trauer bekunden wir unser tief empfundenes Mitgefühl für die Familie und die Fachkräfte, die Domenico betreut haben. Der Verlust eines jungen Lebens ist eine tiefe Wunde für die gesamte Gemeinschaft.“










