Am Dienstagnachmittag ist es oberhalb des Gredetschtals bei Naters VS zu einem tödlichen Gleitschirmunfall gekommen. Ein 35-jähriger Schweizer verlor aus noch ungeklärten Gründen die Kontrolle über seinen Gleitschirm und stürzte im Bereich des Foggenhorns ab. Die Bundesanwaltschaft hat Ermittlungen aufgenommen.
Pilot stürzt aus rund 2’200 Metern Höhe ab
Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 28. Juli 2026, gegen 15.15 Uhr oberhalb des Gredetschtals bei Naters.
Gemäss ersten Erkenntnissen befand sich ein Gleitschirmpilot auf einem Flug, als er aus bislang ungeklärten Gründen die Kontrolle über seinen Gleitschirm verlor. Er stürzte im Bereich des Foggenhorns auf einer Höhe von rund 2’200 Metern über Meer zu Boden.
Drittpersonen alarmierten umgehend die Rettungskräfte.
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Rettungskräfte konnten nur noch den Tod feststellen
Ein Helikopter der Air Zermatt, eingesetzt durch die Kantonale Walliser Rettungsorganisation (KWRO 144), flog zur Unfallstelle.
Die Rettungskräfte konnten jedoch nur noch den Tod des Piloten feststellen. Beim Opfer handelt es sich um einen 35-jährigen Schweizer.
Bundesanwaltschaft untersucht Unfall
Die Bundesanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet, um die genauen Umstände des tödlichen Gleitschirmunfalls zu klären.
Zur möglichen Ursache des Absturzes machten die Behörden bislang keine weiteren Angaben.






