Israel startet Bodenoffensive im Libanon – Trump spricht von „zerstörtem Regime“
Der Krieg im Nahen Osten spitzt sich weiter zu.
US-Präsident Donald Trump erklärte im Weissen Haus, die militärische Kampagne gegen Iran gehe „mit voller Kraft weiter“. Gleichzeitig drohte er mit einem neuen Angriff auf die strategisch wichtige Insel Kharg Island.
Währenddessen meldet Israel eine Bodenoffensive im Süden des Libanon gegen die Hezbollah.
Israel beginnt Bodenoperation im Libanon
Die Israel Defense Forces bestätigten eine „terrestrische Operation“ im Süden des Libanon.
Ziel der Offensive:
Raketenstellungen der Hisbollah zerstören
Grenzregion sichern
weitere Angriffe auf Israel verhindern
Nach Angaben des International Committee of the Red Cross wurden bisher rund 900’000 Menschen im Libanon vertrieben.
Trump droht mit Angriff auf Kharg
Trump erklärte in einem Interview, die Kampagne gegen Iran werde fortgesetzt:
„Die Kampagne gegen Iran geht weiter. Das Regime ist zerstört.“
Besonders im Fokus steht die Insel Kharg, Irans wichtigstes Öl-Exportzentrum im Persischen Golf.
Der US-Präsident sagte:
„Ich kann Kharg zerstören.“
Militärexperten sehen darin eine mögliche Eskalation, da ein Angriff auf die Insel Irans Ölversorgung massiv treffen würde.
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Raketenfragmente in Jordanien
Berichten zufolge schlugen Raketenteile in mehreren Orten der nordjordanischen Stadt Irbid ein.
Mehrere Einschläge wurden gemeldet
Ein Kind erlitt leichte Verletzungen
Seit Beginn des Konflikts registrierten Behörden über 350 Raketenfragmente
Einschlag nahe Netanjahus Büro
Bei einem iranischen Angriff schlug laut Rettungskräften eine grosse Rakete nahe dem Büro von Benjamin Netanyahu in Jerusalem ein.
Weitere Ziele sollen gewesen sein:
Gebäude in der Nähe von Regierungsbüros
eine jüdische Schule
Ein Mann wurde verletzt.
Europa reagiert vorsichtig
Mehrere europäische Staaten betonen, dass der Konflikt keine NATO-Mission sei.
Der britische Premier Keir Starmer erklärte:
„Dies ist keine NATO-Operation.“
Auch Deutschland stellte klar, dass das Bündnis nicht direkt beteiligt ist.
Italiens Aussenminister Antonio Tajani unterstützt stattdessen eine mögliche Stärkung der europäischen Mission im Persischen Golf.
Konflikt droht sich auszuweiten
Der Krieg zwischen Israel, Iran und ihren Verbündeten droht immer stärker zu eskalieren.
Während Israel seine Offensive ausweitet und Trump neue Angriffe androht, versuchen europäische Staaten, eine direkte militärische Beteiligung zu vermeiden.
Ob die nächsten Tage zu einer weiteren Eskalation führen – oder zu diplomatischen Gesprächen – bleibt offen.






