Der Konflikt im Nahen Osten spitzt sich dramatisch zu.
Israelische Bodentruppen marschieren in den Südlibanon ein, während iranische Drohnen die US-Botschaft in Saudi-Arabien treffen. Teheran warnt Europa vor einem militärischen Eingreifen – es wäre ein „Kriegsakt“.
Israel greift Teheran und Beirut an
Die Israelische Streitkräfte intensivieren ihre Angriffe auf Ziele in Teheran und Beirut.
Nach Angaben aus Israel wurde in der Nacht das „Hauptquartier der Ayatollahs“ in der iranischen Hauptstadt angegriffen – laut Militärangaben der „wichtigste Komplex des Regimes“.
Verteidigungsminister Israel Katz erklärte, der Bodenvorstoss in den Südlibanon diene dazu, direkte Angriffe auf israelische Siedlungen zu verhindern. Ziel seien Stellungen der Hisbollah.
Drohnenangriff auf US-Botschaft in Riad
Zwei iranische Drohnen trafen die US-Botschaft in Riad. Über dem Zentrum der saudischen Hauptstadt stieg eine Rauchsäule auf.
Die USA versetzten ihre diplomatischen Vertretungen in der Region in höchste Alarmbereitschaft:
US-Vertretung in Kuwait geschlossen
Nicht zwingend benötigtes Personal soll Bahrain, Iran und Irak verlassen
Auch ein Stützpunkt in Bahrain wurde getroffen
Der frühere US-Präsident Donald Trump erklärte:
„Wir werden auf den Angriff reagieren; wir sind gut mit Munition ausgestattet.“
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Iran warnt Europa
Teheran kündigte an, ein europäischer Militäreinsatz würde als direkter Kriegsakt gewertet.
Die Spannungen drohen sich damit über die Region hinaus auszuweiten.
Hunderte Tote – UN fordert Untersuchung
Nach Angaben des Iranischen Roten Halbmonds soll die Zahl der Todesopfer im Iran inzwischen bei 787 liegen.
Besonders schockierend: Ein Angriff auf eine Mädchenschule im Iran mit zahlreichen Toten.
Der Hohe Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte, Volker Türk, forderte eine rasche, unabhängige und gründliche Untersuchung des Vorfalls.
US-Aussenminister Marco Rubio erklärte, US-Streitkräfte hätten „nicht absichtlich eine Schule angegriffen“.
UNIFIL evakuiert Personal
Die UNIFIL beginnt mit der Evakuierung nicht zwingend benötigten Personals aus dem Südlibanon.
Der vierte Kriegstag zeigt:
Der Konflikt weitet sich geografisch und diplomatisch aus – die internationale Gemeinschaft steht unter massivem Druck.










