Die Bilder aus Crans-Montana erschüttern die ganze Schweiz.
Auch Hunderte Kilometer entfernt ist die Anteilnahme spürbar.
In Solothurn setzen Behörden nun ein sichtbares Zeichen der Solidarität.
Fahne auf Halbmast als Zeichen der Anteilnahme
Der Regierungsrat des Kantons Solothurn zeigt sich tief betroffen über das verheerende Brandunglück von Crans-Montana.
Als Zeichen des Mitgefühls mit den Todesopfern, Verletzten und Angehörigen weht seit Freitagnachmittag die Fahne am Rathaus Solothurn auf Halbmast.
Die Trauerbeflaggung bleibt bis und mit Montag bestehen.
Solidarität über Kantonsgrenzen hinweg
Die Brandkatastrophe am frühen Neujahrsmorgen in Crans-Montana hat landesweit Bestürzung ausgelöst.
Der Kanton Solothurn ruft daher auch die Gemeinden dazu auf, sich dem Zeichen der Solidarität anzuschliessen. Mehrere Städte sind diesem Aufruf bereits gefolgt:
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Solothurn
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Olten
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Grenchen
Auch dort wurden die Flaggen auf Halbmast gesetzt.
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Spitäler bieten Unterstützung an
Neben der symbolischen Geste leistet der Kanton Solothurn auch konkrete Unterstützung.
Die Solothurner Spitäler AG (soH) hat angeboten, bei Bedarf Brandverletzte aufzunehmen und damit die stark belasteten Spitäler in anderen Kantonen zu entlasten.
Einordnung
Trauerbeflaggungen gelten als stilles, aber starkes Zeichen des Mitgefühls.
Gerade bei Ereignissen von nationaler Tragweite verdeutlichen sie, dass die Betroffenheit über Kantons- und Sprachgrenzen hinaus reicht.










