Ein 47-jähriger Motorradfahrer hat sich am Samstagnachmittag, 18. Juli 2026, bei einem Selbstunfall auf der Oberalpstrasse bei Andermatt erheblich verletzt. Der Mann verlor auf der nassen Fahrbahn im Grind-Tunnel die Kontrolle über sein Motorrad. Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten musste der Tunnel vorübergehend gesperrt werden.
Kontrolle auf nasser Fahrbahn verloren
Der Unfall ereignete sich kurz vor 15.45 Uhr auf der Oberalpstrasse. Der 47-jährige Motorradfahrer mit Waadtländer Kontrollschild war vom Oberalppass in Richtung Andermatt unterwegs.
Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Uri verlor der Mann am Ende des Grind-Tunnels auf der nassen Fahrbahn die Kontrolle über sein Motorrad. Dabei streifte er die rechte Tunnelwand, stürzte und zog sich erhebliche Verletzungen zu.
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Rega fliegt Verletzten ins Spital
Nach der medizinischen Erstversorgung wurde der Motorradfahrer von der Rega ins Spital Interlaken geflogen.
Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten musste der Grind-Tunnel während rund 45 Minuten vollständig gesperrt werden. Dadurch kam es vorübergehend zu Verkehrsbehinderungen auf der Oberalpstrasse.
Mehrere Rettungskräfte im Einsatz
Neben der Rega standen drei First Responder sowie die Kantonspolizei Uri im Einsatz. Die Polizei untersucht die genauen Umstände des Selbstunfalls.
Nasse Fahrbahnen können insbesondere für Motorradfahrende ein erhöhtes Unfallrisiko darstellen. Die Behörden empfehlen, Geschwindigkeit und Fahrweise den Strassenverhältnissen anzupassen.






