Ein Moment der Unachtsamkeit endet im Spital
Ein Abbiegevorgang im Feierabendverkehr hat in Chur einen schweren Unfall ausgelöst. Eine 17-jährige Motorradlenkerin ist bei einer Kollision mit einem Personenwagen verletzt worden.
Der Vorfall ereignete sich am frühen Mittwochabend auf der Rheinstrasse.
Während die Strasse noch stark befahren war, kam es plötzlich zum Zusammenstoss – mit Folgen, die sofort den Rettungsdienst auf den Plan riefen.
So kam es zum Unfall
Am 03. Juni 2026 kurz vor 18.30 Uhr fuhr die Jugendliche stadtauswärts auf der Rheinstrasse in Richtung Zentrum.
Beim Versuch, nach links abzubiegen, kollidierte sie mit einem entgegenkommenden Auto, das stadteinwärts unterwegs war.
Rettungseinsatz und Spitaleinlieferung
Nach der Kollision wurde die Motorradfahrerin durch die Rettung Chur erstversorgt und anschliessend ins Kantonsspital Graubünden gebracht.
Der Autofahrer blieb unverletzt.
Am Unfallort entstand an beiden Fahrzeugen Sachschaden. Die Strasse musste kurzzeitig gesichert werden, während die Rettungs- und Polizeiarbeiten liefen.
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Polizei klärt den genauen Ablauf
Die Stadtpolizei Chur hat die Ermittlungen aufgenommen.
Im Fokus stehen unter anderem:
- exakte Geschwindigkeit beider Fahrzeuge
- Sichtverhältnisse beim Abbiegevorgang
- mögliche Vortrittsverletzung
- technische und situative Faktoren
Chur bestätigt, dass der Verkehr auf der Rheinstrasse nach kurzer Zeit wieder normal fliessen konnte.
Ein alltäglicher Moment mit schwerem Ausgang
Unfälle beim Linksabbiegen gehören zu den häufigsten Kollisionstypen im Strassenverkehr. Besonders in urbanen Bereichen kann eine kurze Fehleinschätzung schnell zu schweren Folgen führen.






