Ein Moment der Unachtsamkeit – und das Auto kracht in den Wildschutzzaun.
In Mörschwil verunfallte eine 35-Jährige an der A1-Ausfahrt Meggenhus. Die Polizei stufte sie als fahrunfähig ein.
Was am Dienstagnachmittag geschah
Am 30. Dezember 2025, kurz nach 16:30 Uhr, war eine Autofahrerin von St. Gallen her auf der A1 Richtung Rorschach unterwegs. Bei der Ausfahrt Meggenhus verlor sie in der Rechtskurve die Kontrolle über ihr Fahrzeug.
Das Auto kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Geschwindigkeitstafel, einen Randleitpfosten sowie den Wildschutzzaun.
Fahrerin blieb unverletzt – aber nicht fahrfähig
Der Rettungsdienst brachte die 35-Jährige zur Kontrolle ins Spital. Sie blieb dabei körperlich unverletzt.
Vor Ort stuften die Polizisten der Kantonspolizei St. Gallen die Frau jedoch als fahrunfähig ein. Sie musste sich einer Blut- und Urinprobe unterziehen.
Das Auto wurde beim Aufprall stark beschädigt – es entstand Totalschaden.
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Ausfahrt nur teilweise befahrbar
Während der Unfallaufnahme und der Bergung des Fahrzeugs war die Ausfahrt nur einspurig befahrbar. Die Polizei regelte den Verkehr, grössere Störungen blieben aus.
Unfall ohne Verletzte – mit rechtlichen Folgen
In Mörschwil ging dieser Unfall glimpflich aus – zumindest gesundheitlich.
Doch die Einschätzung als fahrunfähig dürfte für die Lenkerin rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.










