Es ist kurz nach halb zwei Uhr morgens.
Plötzlich lodern Flammen aus einem Mehrfamilienhaus in Dübendorf – Passanten schlagen Alarm.
Was folgt, ist ein intensiver Einsatz – mit überraschendem Ausgang.
Brand in Mehrfamilienhaus – Bewohner retten sich selbst
Am frühen Sonntagmorgen, 26. April 2026, geht bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich eine Brandmeldung ein.
Beim Eintreffen der Feuerwehr zeigt sich:
- Das Gebäude steht bereits in Brand
- Fünf Personen befinden sich im Haus
- Alle können sich rechtzeitig selbst ins Freie retten
Eine entscheidende Tatsache – denn verletzt wird niemand.
Feuerwehr verhindert Ausbreitung
Die Einsatzkräfte reagieren schnell und gezielt.
Besonders kritisch:
Direkt an das Wohnhaus grenzt eine Autowerkstatt.
Dank raschem Eingreifen gelingt es der Feuerwehr:
- Den Brand unter Kontrolle zu bringen
- Ein Übergreifen auf die Werkstatt zu verhindern
- Grössere Schäden im Umfeld abzuwenden
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Sachschaden von über einer Million Franken
Trotz erfolgreicher Brandbekämpfung ist der Schaden massiv:
- Mehrfamilienhaus stark beschädigt
- Gebäude aktuell unbewohnbar
- Sachschaden über 1 Million Franken
Die betroffenen Bewohner müssen ihre Wohnungen verlassen.
Gemeinde organisiert Notunterkunft
Die Gemeinde Dübendorf reagiert umgehend.
Für die Betroffenen wird eine vorübergehende Unterkunft organisiert – eine wichtige Unterstützung in einer Ausnahmesituation.
Grosseinsatz mit zahlreichen Beteiligten
Am Einsatz beteiligt sind unter anderem:
- Feuerwehren Dübendorf-Wangen-Brüttisellen
- Feuerwehr Wallisellen und Dietlikon
- Drohnenpikett von Schutz & Rettung Zürich
- Stadtpolizei Uster
- Kantonspolizei Zürich
- Gebäudeversicherung des Kantons Zürich (GVZ)
- Rettungsdienste des Spitals Uster
- Glattwerk AG (Elektriker)
Auch Vertreter der Gemeinde – darunter Sicherheitsvorstand und Stabschef – sind vor Ort.
Verkehr beeinträchtigt
Während der Löscharbeiten kommt es zu Einschränkungen:
- Überlandstrasse betroffen
- Verkehr wird wechselseitig geführt
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