Heftige Regenfälle haben in Kenias Hauptstadt Nairobi schwere Überschwemmungen ausgelöst. Mindestens 23 Menschen kamen dabei ums Leben, während Rettungskräfte weiterhin nach Vermissten suchen.
Die Wassermassen richteten grosse Schäden an Infrastruktur und Stromnetz an und legten Teile der Metropole lahm.
Starke Regenfälle verursachen Chaos
Nach Angaben der Polizei wurden zahlreiche Menschen von den Fluten überrascht.
Einige Opfer ertranken in den Wassermassen
Andere starben durch beschädigte Stromkabel
Dutzende Fahrzeuge wurden von den Fluten mitgerissen
Rettungskräfte sowie Einheiten des Militärs waren im Einsatz, um eingeschlossene Menschen aus Häusern und Autos zu retten. Laut gmx.ch sind bei den Überschwemmungen mindestens 23 Menschen ums Leben gekommen.
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Infrastruktur schwer beschädigt
Die Auswirkungen der Fluten sind in vielen Teilen der Stadt deutlich spürbar:
Strassen und Geschäfte wurden beschädigt
In mehreren Vierteln fiel der Strom aus
Am internationalen Flughafen von Nairobi mussten zahlreiche Flüge gestrichen werden
Die Behörden arbeiten daran, die Schäden zu beseitigen und wichtige Verkehrsverbindungen wiederherzustellen.
Regierung verspricht schnelle Hilfe
Kenias Präsident William Ruto bezeichnete die Situation als tragisch und versprach schnelle Unterstützung für die betroffenen Menschen.
Die Regierung ordnete die Freigabe von Hilfsgütern aus nationalen Reserven an, um die Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen.
Wetterdienst warnt vor weiteren Regenfällen
Der kenianische Wetterdienst warnte, dass in den kommenden Tagen weitere starke Niederschläge erwartet werden.
Besonders betroffen könnten neben Nairobi auch Regionen im Süden und Osten des Landes sein.







