Militärübung endet mit schwerem Unfall
Bei einer militärischen Übung im Kanton Solothurn ist es zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen.
Ein gepanzertes Mannschaftstransportfahrzeug kam von der Strasse ab und kippte zur Seite.
Neun Armeeangehörige wurden dabei verletzt – mehrere davon mittelschwer.
Unfallhergang bei Challhöchi–Ifenthal
Der Unfall ereignete sich kurz vor 11.00 Uhr auf der Strecke zwischen Challhöchi und Ifenthal (SO).
Ein Geschütztes Mannschaftstransportfahrzeug (GMTF) des Infanteriebataillons 20 war im Rahmen der Übung „Conex 26“ unterwegs, als es aus bislang ungeklärten Gründen von der Fahrbahn abkam und umkippte.
Verletzte in Spitäler gebracht
Nach Angaben der Behörden wurden alle Betroffenen medizinisch versorgt.
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Übersicht der Verletzungen:
- 7 Armeeangehörige mittelschwer verletzt
- 2 Armeeangehörige leicht verletzt
- keine weiteren Fahrzeuge beteiligt
Die Verletzten wurden auf verschiedene Spitäler verteilt und dort betreut.
Zusätzlich wurde auch psychologische Unterstützung für die Truppe sowie Angehörige organisiert.
Militärjustiz leitet Untersuchung ein
Die Militärjustiz hat unmittelbar nach dem Vorfall eine Untersuchung eingeleitet.
Ziel ist es, die genaue Ursache des Unfalls zu klären. Aktuell ist noch unklar, weshalb das Fahrzeug von der Strasse abkam.
Schwere Verletzungen bei Übungseinsatz
Der Unfall in Solothurn zeigt die Risiken militärischer Ausbildungsfahrten mit schweren Fahrzeugen deutlich auf.
Während die Verletzten medizinisch versorgt werden, konzentrieren sich die Behörden nun auf die Unfallursache.






