Mexikos Nationalmannschaftskapitän Edson Alvarez hat schwere Vorwürfe gegen seine Person zurückgewiesen. Der 28-jährige Mittelfeldspieler soll laut einer Anschuldigung an einer Verschwörung zur Entführung eines Filmemachers beteiligt gewesen sein. Alvarez bestreitet jede Verbindung zu den erhobenen Vorwürfen.
Alvarez weist Vorwürfe entschieden zurück
Der Filmemacher Juan Jose Lopez Ordonez hatte Alvarez vorgeworfen, sich Ende 2024 an einer Verschwörung zu seiner Entführung beteiligt zu haben. Der Fussballprofi von West Ham United reagierte nun öffentlich auf die Anschuldigungen.
Laut GMX erklärte Alvarez über seinen Instagram-Kanal, dass er jegliche Behauptung zurückweise, die seinen Namen mit Ereignissen oder Konflikten in Verbindung bringe, die nichts mit ihm zu tun hätten. Er bezeichnete die Vorwürfe als unbegründet und stellte seine Sicht der Dinge klar.
Alvarez betonte zudem, dass mögliche Beweise gegen ihn den zuständigen Behörden vorgelegt werden sollten. Wer Beweise für ein Fehlverhalten habe, könne diese an Staatsanwälte und Gerichte übergeben, erklärte der mexikanische Nationalspieler.
Filmemacher erhebt schwere Anschuldigung
Nach Angaben von Lopez Ordonez soll Alvarez ihm zudem 3,5 Millionen Pesos schulden. Das entspricht umgerechnet rund 180’000 Euro. Alvarez selbst weist auch diesen Zusammenhang mit den gegen ihn erhobenen Vorwürfen zurück.
Der Mittelfeldspieler machte in seiner Stellungnahme deutlich, dass er mit den geschilderten Ereignissen nichts zu tun habe. Die Anschuldigungen sind damit von seiner Seite ausdrücklich bestritten.
Alvarez führte Mexiko bei der WM an
Sportlich spielte Alvarez bei der Weltmeisterschaft eine wichtige Rolle für Mexiko. Der 28-Jährige kam in vier von fünf Partien der mexikanischen Mannschaft zum Einsatz und führte das Team als Kapitän an.
Mexiko war als Co-Gastgeber des Turniers besonders im Fokus. Im Achtelfinal im Aztekenstadion scheiterte die Mannschaft jedoch an England. Die Mexikaner verloren die Partie mit 2:3.






