Kronprinzessin reagiert auf brisante Enthüllungen
Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit (52) sieht sich erneut mit unangenehmen Enthüllungen konfrontiert: In den kürzlich veröffentlichten Epstein–Akten taucht ihr Name laut gmx.ch über tausendmal auf. Die Kronprinzessin reagierte mit einer ungewöhnlich offenen Stellungnahme und räumte ihr „schlechtes Urteilsvermögen“ ein. Sie entschuldigte sich für den Kontakt zum verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein.
Aufenthalt in Epsteins Villa in Florida
Demnach verbrachte Mette-Marit vier Tage im Januar 2013 in Epsteins Anwesen in Palm Beach, Florida, gemeinsam mit einer Freundin. Der Hof bestätigte den Aufenthalt, betonte jedoch, dass die Kronprinzessin keinerlei Kenntnis von den schweren Verbrechen Epsteins gehabt habe.
Die Akten zeigen zudem, dass Epstein Mette-Marit einen Zahnarzttermin vermittelte, Weihnachtsgrüsse ausgetauscht wurden und über Bücher diskutiert wurde. Eine tatsächlich durchgeführte Zahnaufhellung habe es jedoch nicht gegeben.
Bereits 2019 bekannt
Dass Mette-Marit Kontakt zu Epstein hatte, war seit 2019 öffentlich. Damals erklärte sie, sie hätte niemals Kontakt aufgenommen, wenn sie von der Schwere seiner Straftaten gewusst hätte. Epstein war 2008 wegen Bezahlung sexueller Dienste an einer Minderjährigen verurteilt worden und verbrachte knapp 13 Monate im Gefängnis.
Der Kontakt zwischen der Kronprinzessin und Epstein fand zwischen 2011 und 2013 statt und wurde nach eigenen Angaben 2013 abgebrochen, als sie merkte, Epstein wolle die Beziehung für eigene Zwecke nutzen. In ihrer aktuellen Stellungnahme drückte sie „tiefes Mitgefühl und Solidarität mit den Opfern“ aus.
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Weitere royale Erwähnungen
Auch der britische Ex-Prinz Andrew Mountbatten-Windsor (65) wird erneut in den Akten erwähnt. E-Mails aus 2010 zeigen, dass Epstein einem Mann mit der Signatur „HRH Duke of York KG“ vorschlug, eine 26-jährige Russin kennenzulernen. Andrew hat jegliches Fehlverhalten stets bestritten.
Die Veröffentlichung umfasst über drei Millionen Seiten, 2.000 Videos und 180.000 Bilder, viele Passagen sind geschwärzt. Epstein nahm sich 2019 in einer New Yorker Gefängniszelle das Leben.
Verantwortung und Kritik
Die Enthüllungen bringen Mette-Marit erneut in Erklärungsnot, zeigen aber auch, wie komplex Epsteins Netzwerk in prominente Kreise war. Die Kronprinzessin betont ihre persönliche Verantwortung, während sie gleichzeitig die Schuld für Epsteins Verbrechen klar bei ihm sieht.










